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El n s ti ci tat
John Banks 1 mit Stäben von Gußeisen, welcher fand, dafsdiese sämmtlich 3 engl. F. lang um 1 engl. Z. herabsanken, ehe siezerbrachen, welches nebst der regelmäfsigen Zunahme der Bie-gung auf eine vorzüglich elastische Sorte schliefsen läfst. Ron-belet 2 hat viele Versuche mit Stäben von 3,83 und 1,915 F.Lange zwischen den Unterlagen angestellt, woraus hervorgeht,dafs die Biegung nur so lange regelmäfsig wächst, als der Kör-per nicht über die Grenze seiner Elasticität beschwert wird.Diese Grenze liegt indefs oft bei den nämlichen Körpern sehrungleich entfernt, was sich aus der verschiedenen Beschaffen-heit derselben erklären läfst. So fand Tredgold, dafs Schmie-deeisen sich um 0,000714 seiner Länge ausdehnen läfst, ehe esüber die Grenze seiner Elasticität hinaus kommt, Duleau 3 4 aberfand unter seinen zahlreichen Versuchen diese Gröfse einmal
= 0,000441 als Minimum, ein anderesmal = 0,001167 als
Maximum.
Viele Versuche mit einem zweckmäfsigen Apparate hatG. Rennie 1 angestellt, am zahlreichsten und genauesten aber,jedoch blofs mit Gufseisen, sind die von Tredgold 5 , welcherzugleich auch fremde Versuche verglichen, und aus einer Reihederselben dasjenige Gewicht gefunden hat, wodurch Gufseisenbis zur Gränze seiner Elasticität belastet werden darf, nämlich
in einer andern ^ derjenigen Last, wodurch dasselbe zer-rissen wird, eine Bestimmung, welche mit der aus Bank’s undRennie’s Versuchen erhaltenen übereinstimmt. Tredgold un-tersuchte auch das Verhalten des geschmiedeten Eisens. Hierzunahm er Stäbe von nahe 1 Quad. Z. Querschnitt und 6 F. Länge,legte sie auf Unterlagen, welche 66,5 engl. Z. von einanderabstanden, beschwerte sie mit verschiedenen Gewichten, underhielt folgende Biegungen derselben gleichfalls in englischenZollen: