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Elektricität.
die blofse Anhäufung der E. in dem Körper, ohne dafs sich je-doch in diesen neuen Versuchen ein solcher deprimirender Ein-flufs der negativen E. bestätigt hätte, so dafs vielleicht eine be-sondere Idiosynkrasie einzelner Personen mit in Anschlag ge-bracht werden muls, die hierbei überhaupt sehr in Betrachtkommt, indem die Empfindlichkeit verschiedener Personen fürdie E, sehr verschieden ist, wie dann sogar Fälle von Personenvorgekommen sind, die ganz unempfindlich für E. waren , wi ez. B. jenes Frauenzimmer, das die stärksten el. Schläge auf an-dere überleiten konnte, ohne selbst die geringste Empfindungdavon zu haben *, was auch bei andern Personen in Beziehungauf die Schläge des Zitterais beobachtet worden ist 1 2 . Giummführt einen Fall eines Menschen an, dem jedesmal, so oft erdas Isolatorium betrat, und durch Verbindung mit dem erstenLeiter elektrisirt wurde, das Blut aus der Nase Hofs 3 4 und Sun-telix 4 erzählt von einem Bekannten, dafs er sich nich langein der Nähe einer in Thätigkeit gesetzten Elektrisirmaschinehabe aufhalten dürfen, ohne mit Leibweh und Durchfall ge-straft zu werden. Man hat neulich wieder das negative Resul-tat VA\ Makum’s in Beziehung auf die Beschleunigung desrulsschlages in Anspruch nehmen wollen , und namentlich be-hauptete Dr. Böckh 5 in3ö0Versuchen gefunden zu haben, dafssowohl die positive als negative E. den Tuls meistens beschleu-niget, und nur selten denselben verlangsamet habe. Wenn manindefs die obige Bemerkung VAN Marum’s über die natürlichenVariationen des Pulses und den Einflufs mitwirkender Umständeberücksichtiget, so wird man auf jene Behauptung desDr. Böckhum so weniger Gewicht legen, da die Versuche anderer so voll-kommen mit denen van Makuh’s zusammenstimmen, nament-lich Suntelin’s 6 , der ausdrücklich bemerkt, er glaube sich durchgenaue Versuche überzeugt zu haben, dals die blofse Anfüllungmit E., das sogenannte el. Bad , weder den Puls zu beschleuni-