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gen, noch ihn voller zu machen vermöge, und dafs, wo Aus-nahmen durch eine besondere Idiosynkrasie statt finden, dieFulsschläge zwar schneller aber nicht voller und stärker, son-dern vielmehr kleiner und schwächer wurden, in Folge derängstlichen Empfindung, welche bei solchen Menschen durchden el. Einfluls geweckt wird.
Bei Gelegenheit obiger Versuche stellte tavHahbh auch Ver-suche über den Einfluls der E. auf die unmerkliche Ausdünstung an.indem er den Gewichtsverlust von verschiedenen Kindern von6 — 8 Jahren durch die unmerkliche Ausdünstung während ei-ner halben Stunde, wenn sie nicht, und wenn sie elektrisirt wa-ren, bestimmte, wo sich indessen keine Vermehrung dersel-ben ergab. Grimm hat indefs gegen diese letzteren Versucheeinige erhebliche Einwendungen gemacht 1 und behauptet, so-wohl an sich als an mehreren Kranken, die er elektrisirte, dieAusdünstung bis zum llervorbrechen des Schweifses beobach-tet zu haben. Auch Sunteein 2 fand die Ausdünstung in sei-nen mit verschiedenen Personen angestellten Versuchen durchdas el. Bad etwas vermehrt, indem ein Spiegel dem Arme der-selben in einer gewissen Entfernung gegenüber gehalten getrübtwurde, der unter denselben Umständen, nur dal's die Elektri-sirung unterlassen worden, klar geblieben war, leitet aber dieseWirkung von einem blofsen Fortreifsen der Feuchtigkeit derHaut durch die zuriickstofsende Kraft der E. ab, so wie dieFeuchtigkeit einer Spitze durch den von ihr ausströmenden el,Feuer - Pinsel mit fortgerissen werde. Es ist schwer auszumit-teln, welchen Einilufs auf den Erfolg von Versuchen, wie sievan Marum anstellte, GemüthsafFecte haben können, ins-besondere bei Kindern die Furcht, die in einem entgegengesetztenSinne wie die E. auf die Ausdünstung wirken, und damit dievon letzterer abhängige Vermehrung wieder aufheben könnte.Soviel kann indefs als ausgemacht angesehen werden, dafs dieVermehrung der Ausdünstung auf keine active Weise durch dieBeschleunigung des Kreislaufes des Blutes zu Stande kommt,da diese nach so vielen negativen Versuchen als nicht vorhan-den angenommen werden mufs. Die Wirkungen der E. aufdas aus der Ader gelassene Blut, worüber Schudler Versu-
1 G. VII. 355.
2 a. a. 0. S. 49.