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Elektricität.
einem Körper zugehört, widersteht nämlich der Trennung vondemselben, obgleich sie fortfährt, sich nach andern Körpern,die davon weniger besitzen, hinzuneigen , jedoch geschiehtdieses in einigem Verhältnisse mit der Entfernung schwächer.Der positive und der negative Zustand der Körper, mit Bezie-hung auf das umgebende Mittel, das selbst nicht aus seinemnatürlichen Zustande getreten ist, sofern beide Bewegungenveranlassen, beziehen sich nicht auf das ganze el, Fluidum,sondern auf die el, Materie , welche einen TJieil davon aus-macht, oder anders ausgedrückt, sie zielen nicht auf den Gradder ausdehnenden Kraft des el. Fluidums, welche nach deLiic nur von dem Verhältnisse des fortleitenden Fluidums ab-hängt, sondern nur auf die Dichtigkeit, d. h. die verhältnils-mäl'sige Menge, der el, Materie an einer gegebenen Oberlläche,und die mannigfaltigen Modificationen der von der E. abhängi-gen Bewegungen frei beweglicher Körper, welche von einan-der divergiren, oder zusammenfallen und sich aus Entfernun-gen anziehen, sind stets den Veränderungen proportional, wel-che die Dichtigkeit des el. Fluidums in den Körpern selbst er-leidet in Vergleich mit der wirklichen Dichtigkeit des el. Flui-dums in dem umgebenden Mittel. Wenn also zwei frei beweg-liche Körper, noch unbeweglich, weil sie in demselben el.Zustande mit dem umgebenden Mittel sind, eine gleicheMenge el. Fluidums erhalten oder verlieren, so könnte dieseVeränderung des Zustandes an und für sich und bei ihnenallein betrachtet, noch keine Ursache der Bewegung seyn,weil diese Körper, was die Menge der el. Materie betrifft, im-mer im Gleichgewichte bleiben; wenn man sie aber als vonLuft umgeben ansieht, so findet man alsdann eine Ursache derBewegung, Die Lufttheilchen, welche die Seiten berühren',die die Körper einander gegenseitig zukehren, haben eine dop-pelte Ursache der Modification, weil diese beiden Seiten dazubeitragen, diese Theilchen empfangen oder verlieren, also dop-pelt el. Materie erhalten, anstatt dals die Lufttheilchen , welchean ihre entgegengesetzten Seiten anstofsen, hier nur durch jededieser Seiten für sich allein modificirt werden. Der Zustandeines jeden dieser beiden Körper ist also dieser: Auf einer sei-ner Seiten befindet sich der andere Körper und die Luft dazwi-schen, wovon jener, und die Luft nahe dabei, in demselbenel. Zustande mit ihm ist, während auf der entgegengesetzten