Wesen derselben.
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Seite die Luft nur schwach durch ihn seihst modificirt wird•folglich strebt jeder Körper mehr gegen diese äufsere Seite alsgegen die innere durch Anziehung, in dem einen Falle, heinegativ elektrisirten Körpern wegen des UebergewichtS der el.Materie der Luft, in dem andern Falle, bei positiv elektri-sirten Körpern wegen des UebergewichtS ihrer el, Materie,und dadurch entfernen sie sich von einander (scheinbares Ab-stofsen gleichartig elektrisirter Körper nach dem ersten Funda-mentalgesetze der el. Bewegungen.) Ist einer der beiden Kör-per positiv, der andere negativ el., so hahen sie unmittelbar insich selbst eine Ursache der Bewegung, nämlich den Mangeldes Gleichgewichts der el. Materie unter ihnen, Die Lul't setztaber hier eine neue Ursache hinfcu, denn jeden der beiden Kör-per modilicirt sie auf der äul'sem Seite nach seinem besondemZustande, statt dafs auf der innern Seite einer die Wirkung desandern zerstört, daher streben sie um so weniger sich gegendie auswendige Luft zu bewegen , und um so vielmehr gegendie innere. Dieses vermehrt ihren Hang gegen einander, undsie nähern sich (zweites Gesetz : ungleichartig elektrisirte Kör-per ziehen sich an). Was den dritten Hauptfall betrifft, wonämlich nur einer der Körper elektrisirt ist, wo also der andereim Zustande des M ediums verbleibt, so müssen sie sich ebendieser Theorie zufolge schwach gegen einander bewegen, weildie el. Materie nicht unter ihnen im Gleichgewichte ist, unddie Luft, indem sie denselben Zustand um den el. Körper um-her annimmt, nichts in der unmittelbaren Ursache ihres Hangesändert, aber eben darum, weil die Luft nichts hinzusetzt, kanndieser Hang nur schwach seyn. In der Wirklichkeit ändert sichjedoch dieser Fall nach dem Gesetze der el. Einflüsse in denDritten um, indem der nicht elektrisirte Körper, vorzüglichwenn er ein Leiter ist, sich auf eine entgegengesetzte Art anseiner entgegengesetzten Oberfläche verändert, und er sichalsdann bewegt, weil sein Theil, der dem elektrisirten Körperam nächsten ist, sich mehr bestrebt, ihm sich zu nähern, alsder entgegengesetzte Theil sich davon zu entfernen.
Noch hat de Luc in eben diesem Abschnitte seine Theorieauf die Erklärung einiger sonderbaren el. Bewegungen ange-wandt, die dem ersten Anscheine nach so wenig aus der Frank-lin’schen als der dualistischen in ihrer gewöhnlichen Gestalt be-greiflich sind, wobei aber de Lüc selbst in Irrthümer verfallen