Wesen derselben.
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nigfaltigen Processen des Schmelzens, Verbrennens, Verdam-pfens n. s. w. lasse sich hieraus erklären. Beim Reiben sey esohne Zweifel der dabei entwickelte Wärmestoff, welcher derdurch Anziehung der Körper unthätig gemachten und ins Gleich-gewicht gebrachten el. Materie die nöthige Expansivkraft er-theile , vielleicht auch sich mit der in den Körpern befindlichenLichtbasis erst zur el. Materie vereinige. Das einerseits ganzWillkürliche, andererseits Ungenaue dieser Darstellung leuchtetvon selbst ein, und nur der Name des berühmten Urhebers gabVeranlassung, derselben so viele Zeilen zu widmen.
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H. C. Oersted 1 fafste die el. Thätigkeit aus einem hö-heren Standpuncte auf, indem er in derselben gleichsam nureine besondere Wirkungsform der allgemeinsten Naturkräfte zufinden glaubte. Seine Ansicht hat ihre erste Wurzel in Kaxt’sdypamischer Physik, und ihre besondere Richtung ohne Zwei-fel vorzüglich durch Winteiil’s geistreiche Träumereien 2 er-halten. Alle el. Erscheinungen hängen, ihm zufolge, von den-selben zwei Grundkräften ab, welche dem chemischen Procefszum Grunde liegen , und welche in dieser Sphäre von ihm denNamen der Z'ünclkrcift und Brennkraft erhalten haben.In ihrer ganzen Consequenz durchgeführt fallen nach dieser An-sicht die Körper selbst mit den Kräften zusammen, indem auchder Raum nur durch diese Kräfte körperlich wird. Indefs istin der wirklichen sprachgemäfsen Darstellung die Unterscheidungdieser Kräfte von den Körpern selbst unvermeidlich. Für sichist jede dieser Kräfte durch llepulsiv - oder Ausdehnungskraftfrei thätig, und strebt sich im Raume zu verbreiten, in Bezie-hung auf einander wirken sie durch gegenseitige Anziehungs-kraft, heben so wechselseitig ihre Repulsivkraft auf, und fixirensich im Raume. Da IVärme, Licht und Magnetismus nur be-sondere Wirkungsformen eben dieser Kräfte sind, so ist leichtbegreiflich, wie unter besondern Umständen die el. Kräfte inihrer Wirkung auf einander Wärme, Licht, und selbst magne-tische Erscheinungen hervorbringen können. Wintekl hatteungefähr auf dieselbe Weise früher, wie Oersted in seinerZündkraft, in den Principien der Acidität und Alkalität oder