Wesen derselben.
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dafs an Tagen starker Spannung die E. im kohlensauren Gasesogar mehr Intensilät, als im Sauersloff'gase , und in diesemmehr als im Stickgase und JVasserstoffgase halte, dessen unge-achtet aber beim Verdünnen und Verdichten im kohlensaurenGase und überhaupt in den dichteren Gasarten eher als im Was-serstofl'gase erlosch. An Tagen schwacher Spannung schien ihmdagegen die E. im Stickgase und Wassertoffgase viel stärker alsim Sauerstoffgase und besonders im kohlensauren Gase zu seyn,und so erklärt er sich den entgegengesetzten Erfolg des Wolla-ston’schen Versuchs im kohlensauren Gase daraus, dafs er aneinem Tage schwacher el. Spannung angestellt worden sey, wodieElektricitatserregung in der atmosphärischen Luft noch‘ziem-liche Intensität habe. Da man gegen Dessaigkes’s Versuchecinwenden könnte, dafs sie mit einem ganz andern el. Körperund Reibzeuge, wie die des Dr. Heidmahn und Wouastosangestellt seyen, und da es mir überhaupt von dem höchtenInteresse schien , diese Sache aufs Reine zu bringen, so habeich selbst Versuche mit einer kleinen sehr wirksamen englischen
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Patentscheiben-Maschine angestellt, deren Scheibe 9” im Durch-messer hatte, und mit welcher eine Leidner Flasche verbundenwar, die sich durch Hülfe eines Lane’schen Ausladeelektro-meters nach einer grofsen Anzahl von Umdrehungen und davonabhängiger Stärke der Ladung von selbst entlud. Die bis zurSelbstentladung nöthige Anzahl der Umdrehungen war hier einsehr sicherer Mafsstab für die Stärke der Elektricitätserre!>ung.Die kleine Maschine befand sich mit der Flasche unter einemhinlänglich grofsen Recipienten, und die Axe der Maschineging durch ein seitwärts in der Wendung der Glocke angebrach-tes Loch durch eine Lederbüchse. Die Glocke wurde von deratmosphärischen Luft entleert und dann mit den Gasarten gefüllt.Die Versuche wurden öfters wiederholt. Flier zeigte sich nun,dafs im kohlensauren Gase nicht mehr Umdrehungen zur Entla-dung der Flasche nöthig waren, als in der atmosphärischen Luft,ja an manchen Tagen erfolgte die Entladung sogar früher, näm-lich nach 8 bis 9 Umdrehungen , da die in der atmosphärischenLuft erst nach 12—13 Umdrehungen erfolgte. Auch im Was-serstoffgase ging die Ladung der Flasche eben so gut vor sich.Derselbe Fall war im Stickgase, das ich durch Schwefelleberaus der Luft bereitet hatte. Hiermit fällt also das ganze Funda-ment der PAiutox’schen Theorie über den Haufen. Endlich