Geschichte,
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Wippe durch Treten mit dem Fufse bewegt wurde. Ein ge-wöhnliches Bierglas war der geriebene Körper. Winkler Fi*,kam aber bald zu der Hausen’schen Einrichtung zurück, die er 1so beschreibt, wie er sie selbst zu gröfseren Versuchen ge-braucht hat, dals nämlich mit einem einzigen Rade vier Kugelnzugleich gedreht, "Und durch das Anhalten der Hände zweierPersonen gerieben wurden.
Diese Winkler’schen Maschinen sind darum vorzüglich merk-würdig, weil bei denselben zum erstenmal Kissen als Reibzeugangebracht worden sind. Man hat also die nützliche Erfindungder Kissen dem Leipziger Drechsler Giessing zu danken , dernach Winkler’s eigener Versicherung 2 seine erste Maschineangegeben hat. Das Kissen machte eine Person, welche sonstdie Hand anlegen mufste , entbehrlich, allein noch war es un-vollkommen. Es war unter dem Glas - Cylinder angebracht,und liefs sich zwar durch eine Stellschraube höher oder niedri-ger stellen, gab aber doch den Ungleichheiten der Piundun<*des Cylinders zu wenig nach, und erwärmte das Glas zu sehr,daher auch Winkler selbst wieder davon abging. Zuletzt kamer jedoch aus Mangel an Personen, deren Hände zur Erregungder E. geschickt waren, wieder auf den Gebrauch der Kis-sen zurück , und versah dieselben mit Federn, welche sie ge-linde an die Kugeln oder Cylinder, die Winkler ohne Un-terschied gebrauchte, andrückten.
Sigaud de la Fond 3 versichert, dals er im Jahr 1754ebenfallsauf den Gedanken gekommen sey, die Kissen seinerMaschine mit Federn zu versehen. Der Abt Nollet 4 eab sei-
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ner Maschine die nämliche Einrichtung, welche bereits diedeutschen Gelehrten erfunden hatten, indem er seine Glaskugel
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durch ein grofses Schwungrad, das durch ein Seil ohne Endemit dem Würfel an der Glaskugel verbunden war, in eine sehrschnelle Bewegung versetzte. Er erklärte sich aber wider denGebrauch der Kissen , und liefs stets eine Person die Hand andie Kugel legen. Seine eigene Hand war dazu sehr geschickt,