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Dritter Band. E.
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Glascylinder.

den vierten Theil von dem Umfange des Cylinders berührt.Es ist mit seidenen Schnüren an ein Holz gebunden, das einezu der Oberfläche des Cylinders passende Gestalt hat. Am obernEnde des Kissens befindet sich ein Stück Wachstaffent, das fastden ganzen oberen Theil des Cylinders bedeckt; an das untereEnde des Holzes, woran das Kissen gebunden ist, wird einStück Leder befestigt, welches sich über das Kissen biegt, da-mit es zwischen dieses und den Cylinder kommt, und aufwelches das el. Amalgaina mit etwas Schweineschmalz einge-neben wird. Das Kissen wird von zwei Federn gehalten , diohinten an dasselbe angeschraubt sind, und aus der hölzernenHaube einer starken gläsernen Säule hervorkommen, die aufdem untern lirette steht. Sie mufs wohl lackirt seyn und hateinen hölzernen Fufs, der sich in einem Falze im Fufsbreiteverschieben und durch eine Schraube feststellen läfst, damitman nach Delieben das Kissen stärker oder schwächer an denCylinder andriicken könne. Der erste Leiter ist von Messing-blech, und ruht auf zwei mit Siegellack überzogenen Glassäu-len, die mit messingnen Fiifsen in das Fufsbrett befestigt sind.Er saugt die E. (nach der Franklin’schen Ansicht gesprochen)durch die Spitzen des Kammes oder Collectors L ein , welcheetwa einen halben Zoll von der Oberfläche des Cylinders abge-liickt werden.

Vom Kissen hängt gewöhnlich eine Kette herab, welchedie Erde berührt, und in diesem Falle erhält der erste Leiter+ E. Verlangt man — E so wird diese Kette abgenommen undan den ersten Leiter gehangen, wonach das isolirte Kissen beimUmdrehen — E. erhält. Verbindet man mit -demselben einenandern isolirten Leiter, der dem ersten völlig ähnlich ist, so-wird auch dieser — E erhalten.

Was an dieser Maschine zu tadeln ist, sind die Messing-fiifse, in welche die Glassäulen, die den ersten Conductor tra-gen, tingekittet sind, da sie zur Ableitung der E. Veranlassunggeben, in welcher Hinsicht die von tax M*kum angegebeneEinrichtung solcher Füfse weit vorzuziehen ist *. Auch kannes sich bei der Unterstützung des Cylinders auf der einen Seitewohl ereignen, dafs die conische Spitze aus der Vertiefung inder Haube ausweicht, und der Cylinder dann durch sein eigenes

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