Band 
Dritter Band. E.
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E1 e k t r 1 s i r m a a c li i u c.

als Spitzen, und dafs man auch das Ausströmen nach dem Reib-kissen (und nach der Achse, welches nicht weniger in Betrach-tung kommt) hinlänglich verhütet, wenn man an die Enden derbeiden Bogen zwei runde, etwa 5” im Durchmesser haltende, et-was ausgehöhlte Scheiben anbringt, die an ihrer der Glasscheibezugekehrten ansgehöhlten Fläche mit drei Spitzen versehen sind.Um die Zerstreuung der E. des Conductors längs den Trägernzu verhüten, sind diese mit Kugeln T T von Mahagoniholzversehen, welche zugleich die kupfernen Zwingen, die auf dieTräger eingekittet sind, bedecken, deren Ränder, wenn sieunbedeckt wären, den Verlust eines grofsen Theils der demConductor mitgetheilten E. verursachen würden. Alle drei Trä-ger haben auch unten Ringe von Mahagoniholz, V, V, V, umdie kupfernen Zwingen zu bedecken, in welche die Träger ge-kittet, und welche mit breiten Fiifsen versehen sind, um aufder Basis des Apparats vermittelst eiserner Schrauben rechtgut befestigt zu werden.

Eine besondere Sorgfalt hat van Marum darauf verwendet,die Achse an seiner neuen Maschine isolirend zu machen, umalle Zerstreuung der E. durch dieselbe möglichst zu verhindern.Die Mitte des nicht leitenden Theils der Achse ist ein Cylindervon Nufsbaumholz aaaa, der am Feuer so stark ausgetrocknetworden ist, dafs er so gut isolirt als Glas. Er wird nachher,wenn er noch heifs ist, mit Bernsteinfirnifs überzogen. Diobeiden Enden dieses Cylinders, welche von einem kleinerenDurchmesser sind, werden durch starke Hammerschläge in starkekupferne Kappen oder Zwingen b und e eingeprefst, und durchdrei eiserne Schrauben dd festgehalten. Der Cylinder aa unddie beiden Zwingen b, c sind mit einer Lage von Gummilackeeee bedeckt, um den hölzernen Cylinder desto besser in sei-nem isolirenden Zustande zu erhalten und zu verhindern, dafsder Stand der Zwinge c nicht gegen die andere Zwinge ausströme,was verursachen würde, dafs es auch die Zuleiter des Conductorsgegen die Achse thäten.' Der Boden der Zwinge b ist auf dasEnde der eisernen Achse B festgeschraubt. Der Boden derZwinge c, der 4” im Durchmesser hat, endigt sich in eineAchse, von l" Dicke und 2" Länge, deren Ende zu einerSchraube geschnitten ist. Man stellt die Glasscheibe daraufund drückt sio durch eine Schraubenmutter h von Buchsbaum-holz, die zu einer Halbkugel abgedreht ist, fest. Zwischen