G1 n s s c h c i b c n.
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aus zwpi Stücken, einem hölzernen an welches die das Kissenandrückendo Feder befestigt ist, nnd dem eigentlichen Reib-kissen gg, welches davon getrennt werden kann. Das untereStück ist mit einem Ansätze in dio hfilzerne Kugel d fest ein-gelassen, und mit dieser Kugel auf die Glassäulo pp, wodurchder Reibungsapparat auf das vollkommenste isolirt ist, festge-kittet. Auf der innern Seite dieser in die Kugel eingelassenenStücke ist eine starke gabelförmige, eiserne, wohl lackirte Fe-der angebracht, die mit ihrer Krümmung an die dem Rande derScheibe zutrekehrte Flüche der hfilzernen Kugel durch eineSchraube befestigt ist, mit ihren beiden Armen längs den An-sätzen jener Holzstiicke an ihrer innern Seite hinläuft, mit de-nen auf beiden Seiten eine aufwärts gehende gabelförmige Fe-der verbunden ist, die mit ihren weit aus einander stehendenArmen in zwei Höhlungen des eigentlichen Reibkissens ein-greift. Zu diesem Behuf besteht dieser Theil des Reibers auseiner starken Holzplatte mit einem Rahmen, über welchem daseigentliche mit gutem Kalbsleder überzogene Kissen gespanntist, an dessen Rückseite noch kreuzweise federnde Streifen vonEisenblech angebracht sind, an welchen die gleichförmige Fe-der anliegt. Um diesen für sich beweglichen und abnehm-baren Theil des Reibzeugs an der gabelförmigen Feder festzu-halten, sind die Enden ihrer Arme in Ringe umgebogen, durchwelche der messingene Stab p p gesteckt *wird, der an seinemEnde mit der elfenbeinernen Kugel r versehen ist, um allesAusströmen zu verhindern. Um das Reibkissen beliebig starkandriieken zu können, geht auf jeder Seite durch den Rückendes festen Theiles eine hölzerne Schraube, welche auf die auf-wärts gehende Feder, da wo sie sich in die Gabel spaltet, auf-drückt , und nach dem Grade, wie sie angezogen wird, diesenmehr oder weniger stark an den gegen die Scheibe gekehrtenelastischen Theil des eigentlichen Reibkissens andrückt. Derhorizontale Theil der Feder ist an einem Messingstab an ge-schraubt, der durch die Kugel d hindurchgeht, und an seinemEnde eine hölzerne, wohl lackirte , Kugel e trägt. Alle Rän-der der Reibzeuge sind auf das vollkommenste abgerundet, undalles Holzwerk ist wohl überfirnifst.
Der Einsauger c ist eine Gabel von wohl lackirtem nachaufsen abgerundeten Holze, von derselben Länge, wie das 'Reibkissen, deren innere Fläche ausgehöhlt und mit einigen