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Elektromagnetismus.
düngen gearbeiteter Stab in der Mitte binabgeschobcn, zwischendie übrigen Windungen aber im Ganzen (30 tannene Stäbe, 2 F.lang und von 0,5 Par. Z. Seite des quadratischen Querschnittesherabgedrückt, und zuletzt das Ganze mit einem Seile mehrmalsumwunden. Als Träger dieser Metallmasse stand eine vomKubier aus mehreren Stäben nach Art eines Fafsbodens verfer-tigte, durch eine starke, unterhalb eingelassene Leiste befestigteScheibe von Eichenholz bereit, in deren Mitte eine Stange aeingelassen war, 2,7 F. lang 1,5 Z. breit und 1 Z. dick. Weildiese bestimmt war, die ganze Last des Metalles zu tragen, sowurden unten an den beiden schmalen Seiten zwei starke Kupfer-streifen eingelassen, welche 3Z. über die Oberfläche derScheibohervorragend vermittelst zweier starkenKupferdrähte an die Stangea geniethet, dann durch die Scheibe herabgelassen, unten 2 Z Jangumgebogen und vermittelst kurzer, nicht durch das Holz reichenderkupferner Nägel befestigt wurden. Der Halbmesser der Scheibebetrug 0,5 Z. mehr, als die gerade Linie vom Mittelpuncte in a bisuacha. Um die Scheibe warein hölzerner, 0,5 Z. über ihre Flächehervorragender Reifen gelegt, und sie dann bis zu dieser Höhe mitschlechter Elektrophormasse übergossen, nach deren Erkaltendie Metallmasse auf dieselbe herabgelassen, ordentlich gerichtet,und von der Berührung mit dem Stabe a durch vier an derselbenherabuedriiekte Glasstreifen abgehalten wurde. Damit dann dieMetallwindungen in das Pech einschneiden möchten, wurde vonoben herab siedendes Wasser hineingegossen, worauf das er-wärmte Metall in die erweichte Masse durch sein eigenes Ge-wicht einsank. Um auch oben den Abstand der Windungenbleibend zu erhalten, wurden zwei hölzerne Stäbe 0,5 Z. breitund 1,3 Z. hoch in 2 Zoll Abstand von der Stange a mit ein-ander parallel quer übergelegt, für die Metallränder mit derSäge 0,5 Z. tief eingeschnitten, dann herabgedrückt, endlichwurden der hölzerne Reifen , das Seil und die zwischengescho-benen Stäbe weggenommen, und der Apparat way so weitfertig.
Um denselben bequem in einen eichenen, nach oben etwaserweiterten, unten genau die tragende Scheibe fassenden, mitdrei kupfernen Reifen beschlagenen Behälter der Flüssigkeitherabzulassen, war oben an der Stange a eine kupferne Klammervermittelst zweier Niethen befestigt, welche einen kupfernen Hingtrug, in welchen "der Haken des liebenden Flaschenzuges ge-