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Wirkung auf Stahl.
von der Lage des ihm genäherten Körpers abhängt. Vielleiclitkönnen doppelte Transversalmagnete aus Windungen von grö-fserem Durchmesser vermittelst mächtiger Batteriefunken erhal-ten werden 1 .
9. Die holländischen Physiker van Beek, van Rees undvan Moll magnetisirten Stahlnadeln 2 , indem sie dieselbenüber die Schenkel des in einen Winkel gebogenen Entladungs-drahtes der elektrischen Flasche legten, und erhielten hierdurchdreipolige Nadeln, deTen Polarität aus der Bezeichnung in der 71.Fiirur ersichtlich ist, wenn die Nadel a b c d über dem Drahtelag, die Richtung des elektrischen Stromes gleichfalls so ange-nommen, wie sie in der Zeichnung angedeutet ist. Ueber einemDrahte mit mehreren solchen Biegungen erhielt die Nadel eineder Menge derselben proportionale Menge Pole.
10- Noch eine Reihe interessanter Versuche der eben ge-nannten Physiker über die Wirkungen des geraden Leitungs-drahtes der Flaschenelektricität nehme ich ihrer Wichtigkeitwegen zusammen, erlaube mir indefs dabei die Bezeichnungender erhaltenen Polarität so abzuändern, wie sie der Natur derSache nacli seyn mufsten, weil sie sonst mit den eben erwähn-ten und andern Beabachtungen der nämlichen Physiker im Wi-derspruche stehen würden, und auch schon Gilbert 3 4 gezeigthat, dafs nothwendiff ein Irrthum dabei obwalten müsse. Ginffr,.
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der elektrische Entladungsdraht e f der Länge nach über eine 72.3,8 Z. lange und 12,5 Z. breite Stahlplatte ab cd, so wurde siean beiden Seiten magnetisch. Schwächere Schläge nachher durchden Draht ki theilten derselben nur bis an ml, m'1' Polaritätmit. Wurde der elektrische Funke vermittelst eines Drahtesdurch eine durchbohrte Stahlscheibe geleitet, so zeigte sie sichnicht polarisch, bis sie mit einer Blechschere durchschnittenwar, worauf jede Hälfte sich entgegengesetzt polarisch zeigte.Dieses Resultat steht übrigens mit Davn’s Beobachtungen anzusammengebundenen Stahlnadeln *, noch mehr aber mit Er-man’s 5 ganz gleichen directen Versuchen der Magnetisirung