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Elektromagnetismus.
Ende des Drahtes Imnops hineinzutauchen, wahrend das an-dere s in dem Quecksilbertropfen eines ähnlichen kleinen Ble •ches am Cylinder von Zink ruhet.
Indem der letztgenannte Draht der Leiter der erregten Elek-tricitätist, so läfst sich aus den bekannten Wirkungen dessel-ben auf die Magnetnadel leicht durch Umkehren sein Verhal-ten gegen einen genäherten Magnetpol folgern. Nach der ein-mal gewählten einfachen Bestimmung geht der elektrische Stromvon 1 aus nach s. Denkt man sich also p im Norden und m imSüden, so läuft die Nordspitze der Magnetnadel unter 1 östlich,wird dann in die Höhe gehoben, bewegt sich über demselbenwestlich, an der Westseite herabwärts , und kommt auf dieseWeise in ihre erste Lage wieder zurück. Eben diese Umkrei-sung findet in der ganzen Länge des Verbindungsdrahtes statt,wenn man seine Richtung von 1 bis s verfolgt. Behalten wiralso für einen genäherten Nordpol der leichteren Uebersicht we-gen die angenommene Richtung nach den Weltgegenden bei,und nähern dem Drahte im Puncte 1 einen Nordpol im Westenunterhalb einer horizontalen, die untere Fläche des Drahtes be-rührenden Ebene, so wird der Draht angezogen; kommt derNordpol lothrecht unter den Draht, so weicht letzterer westlichaus; bewegt man den Magnet unter einer, die untere Flächedes Drahtes berührenden horizontalen Ebene nach Osten, sowird der Draht abgestofsen; wäre es möglich, den in einemPuncte vereinigten Nordpol genau in einer die Axe des Drah-tes schneidenden horizontalen Ebene östlich oder westlich vondemselben zu halten, so würde gar kein Effect erfolgen; be-findet er sich aber über dieser Ebene östlich vom Drahte, sowird dieser angezogen, lothrecht unter dem Magnete ösdichabweichen, und wenn der Nordpol westlich vom Drahte überder letztgenannten Ebene gehalten wird, so mufs der Draht wie-der abgestofsen werden. Denkt man sich also einen lothrech-ten Durchschnitt des horizontalen Drahtes a, die Richtung deselektrischen Stromes vom Beobachter abwärts angenommen, soliegen um diesen bei Anwendung eines nordpolaren Magneteszwei Puncte der Abstofsung u, u ; zwei Puncte der Anziehungzwei Indifferenzpuncte 0,0; ein Punct der östlichen Ab-weichung e und ein Punct der westlichen w, welches eigentlichnichts anders ist, als das Herumlaufen des Nordpols um den■‘Draht in der Richtung aß 1 aß umgekehrt genommen. Schiebt