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Elektvometrie.
fernung 1 gleich F; so ist sie in der Entfernung D =tt^, wennFig. ;
149. bei einer Winkelbewegung der Abstand nach der Chorde abgemessen wird. Zerlegt man diese in zwei andere, die einenach der Richtung der Nadel cb, die andere lothrecht auf die-selbe b t, so ist die letztere es allein , welche die Drehung be-wirkt. Die abstofsende Kraft mufs also nach statischen Gesez-~ zen mit dem Cosinus des Winkels abt multiplicirt werden, undda letzterer das Complement von cba, also = 90° — cba ist,so wird für das gleichschenkliche Dreieck acb, wenn man den
F
Winkel bei c durch a bezeichnet, die Abstofsungskraft = ——
Cos. 4 a - Es kann indels auch die Entfernung D als Functiondieses Winkels ausgedrückt werden. Fället man nämlich vonc aus das Perpendikel cp, so ist a p = b p = Sin. ^ a also fürden Radius cb = r ist D = 2 r Sin. a wonach man für die ab-stofsende Kraft den geometrischen Ausdruck
F. Cos. a4r 2 Sin. 2 £a
erhält. Ist dann A ’ der durch den Zeiger bei s gemessene Dre-hungsbogen des Drahtes, woran der Waagebalken hängt, unddessen Elasticität mit der R.epulsion ins Gleichgewicht kommt,giebt man ferner diesem Bogen für den nämlichen Apparat einenbeständigen Coefiicienten n, so ist
F. Cos. -{-a '
4r 2 Sin. 2 £a n <
F , m
woraus i ; = A Sin. 4 a Tang. 4 a4nr 2 °
■wird, und da das erste Glied dieser Gleichung eine für alle Ver-suche beständige Gröfse ist, so müssen sie unter der Voraus-setzung der Richtigkeit des aufgestellten Gesetzes für das letzteeine gleiche Gröfse geben. Man erhält aber aus der Berechnungder Coulomb’schen Versuche nach dieser Formel
Versuche | a | A. | A. Sin. |a Tang. |a
lster Vers.
36°
36’
3,014
2ter Vers.
18
144
3,508
3ter Vers.
8,5
575,5
3,169
angenommen
9
576
3,557
Blofs bei dem 3ten Versuche zeigt sich eine Abweichung wel-