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El ektrometrie
dann um so bestimmter das von ihm aufgefundene Gesetz be-stätigt hätten. Hiernach urtheilte also Gilbeht, und so mufs-ten auch die übrigen Physiker annehmen, dafs ein auf so ein-fachem Wege durch unzweideutige Versuche gefundenes Gesetzdas richtige sey. Merkwürdig ist es dabei, dafs Gilbeiit durchdie angegebenen Betrachtungen nicht auf den Gedanken kam,es müsse die Entfernung überhaupt nicht nach dem Abstandeder Oberflächen der Kugeln, sondern ihrer Mittelpuncte berech-net werden, welche zugleich die Centra ihrer elektrischen Wir-kungssphären seyen, um so mehr, als Couiomu schon auf dieseWeise seine Messungen angestellt hatte. Ich gestehe gern, dafsmir früher dieser Einwurf nicht in den Sinn gekommen ist, weilich Versuche nicht nochmals prüfen zu müssen glaubte, welchedurch so gewiegte Physiker bewährt gefunden waren, Und somag es vielen andern gleichfalls ergangen seyn.
Um so verdienstlicher ist es, dafs Egen 1 nicht blofs die-sen Fehler aufgedeckt, sondern auch mit Rücksicht auf den-selben die sämmtlichen Beobachtungen von Neuem berechnethat. Die Summe der Halbmesser beider Kugeln betrug 0,4 Z.,also 4,8 X t ~ 5,76 oder in runder Zahl 5,8 Grade , und die-semnach die Abstände a -)- 5,8 Und b -f" 5,8 Grade. Bleibtaber der Exponent des umgekehrten Verhältnisses der Abständevorläufig unbestimmt, so ist
(a + 5,8) x : (b + 5,8)* = b + c : a
woraus
Io g- C b + c ) — log- a_
log- (a -f 5,8j — log. (b -f 5,8)
Hiernach hat Egen die Simon’schen Versuche berechnet, unddie folgenden Wertlie für x erhalten, wobei die letzte Columneunter /J angiebt, um wieviel b vergröfsert werden mufs, damitx = ‘2 werde.