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Pendelschwingungen.
Vorzüglich hingeleitet habe, die Stern - und SonnenfÖrmigen Fi-guren erklärt er sich aus metallenen Knöpfen oder Geldstücken,welche an den getroffenen Stellen des Körpers miifsten ange-legen haben.
Schwingungsbewegungen durch den Elektro-phor vermittelt. Pendelversuch r.
Der Dr. Schaffer Königl. Dänischer Rath und Professorund Consenior des Ministeriums in Regensburg , welcher 1 vor-züglich dazu beigetragen hat, dafs der Volta’sche Elektrophorsehr bald in Deutschland bekannt wurde, glaubte gleich beiseinen ersten Versuchen mit demselben, die das el. Glocken-spiel betrafen, eine höchst merkwürdige Art von Bewegungenentdeckt zu haben, in welche der Elektrophor unter Mitwirkungeiner eigenthiimlichen, nur gewissen Menschen zukommenden,
Kraft hängende Körper versetze. Die nächste Veranlassung zudiesen Versuchen gab die Wiederholung des bereits von Jacquetangestellten Versuchs, dafs wenn man den Elektrophor auf eine »isolirende Unterlage setzt, durch Reiben isolirt, den Deckelund die Form zugleich berührt, und den Deckel an den seide-nen Schnüren aufhebt, und auf eine andere isolirende Unterlage.. o
(wozu Schaffer gewöhnlich seidene Schnüre gebrauchte, diedurch einen Ring angespannt waren) setzt, eine Korkkugelzwischen der Form und dem Deckel pendelartig sich hin undher .bewegt, wovon die Ursache aus den oben gegebenen Er-klärungen von selbst einleuchtet. Dieses brachte ihn auf den *Gedanken, durch den Elektricitätsträ^er ein ähnliches Läutenkleiner Glocken zuWege zu bringen, wie es durch die gewöhn-liche E. bewirkt werden kann. Er brachte daher eine Glocke,die an einem blauseidenen Faden zwischen dem Daumen undZeigefinger hing, zwischen zwei andere ebenfalls durch seideneFäden an angemessenen Gestellen herabhängende Glocken, undwirklich bewegte sich die mittlere Glocke wechselsweise gegendie Nebenglocken, diese Bewegung wurde nach und nachimmer stärker, und die Mittelglocke erreichte endlich die Ne-benglocken , und bewirkte das ei. Geläute. Ein anderes Mal