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1’ endelBeobaclitungen.
welche für Parkt zu derNordpoIarexpedition eigenes eingerich-tet waren, dem Griper, abzusegeln, und die Beobachtungenan den Küsten von Norwegen, Grönland und Spitzbergen fort-zusetzen. Beider verstattete die Zeit nicht, die Versuche auchauf Island anzustellen, welche Insel nicht sowohl wegen ihrernördlichen Lage als hauptsächlich wegen der Beschaffenheit ih-res Bodens über verschiedene wichtige Tragen durch solcheBeobachtungen Anfschlufs neben würde. Die Resultate aller
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dieser höchst schätzbaren Versuche, welche nur durch den Auf-wand grolser, die Wissenschaften ernstlich befördernder, Staa-ten möglich werden , und ihnen daher zum unvergänglichenRuhme gereichen, sind in den folgenden Zusammenstellungenso weit benutzt, als bis jetzt das Publicum davon in Kennt-nifs gesetzt ist 1 . Zuvor ist indefs zur richtigen Beurlheilungder ttanzen Sache noch holzendes zu berücksichtigen.
1. Die individuelle Beschaffenheit der Pendel, deren mansich zu diesen Bestimmungen bedient, ist eigentlich ganz gleich-üültiü, notlnvendiiie Bedingung dabei ist aber, dafs sie sich
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während der Dauer der Beobachtung auf keine Weise ändern.Inzwischen bringt es die Wichtigkeit der Aufgabe und die Fein-heit der Versuche von selbst mit sich, dals man nur äufserstsorgfältig gearbeitete Instrumente hierzu gebrauchen kann. Außer-dem aber müßten die Messungen eigentlich mit einem mathema-tischen , im luftleeren Räume schwingenden Pendel vorgenom-men werden, und da es ein solches nicht giebt, so erfordertdas wirklich gebrauchte physische Pendel gar viele Correctio-nen, um dieses auf jenes zu reduciren. Sowohl die Construc-tion solcher Pendel im Allgemeinen, als auch die erforderlichen
1 Die literarischen Nachweisungen dieser kurzen geschichtlichenUebersiclit finden sich unten bei den einzelnen Angaben. Folgendealtere Pendelmessungen, welche von mir nicht benutzt sind, mögenzu einer künftigen Vergleichung hier nur historisch erwähnt werden.Nach Steph. Rumovski war die Lauge eines aus Paris nach Petersburggebrachten Pendels — 440,55 Lin. Nach diesem aus den Schwingun-gen gemessen war die Länge desselben zu Kola unter 63° 52' 30" :=441,31; zu jlrchangcpolis unter 64° 33' — 441,15 Par. .Lim Nachdenselben Mafse ausgedrückt soll das Pendel in Pello — 441,17; inPtnoi 441,22; in Petersburg 441,02 seyn, S. Nov. Com. I’et. XVI.56". Hekby findet die Länge des einfachen Secnndenpeudels in Pe-tersburg rr 441,03 Par. Lin, S. Nov, Act. Pet. XI. 524. Noch an-dere S. ebend. VII. 215.