Pendelbeobachtungen.
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Beob.
Beobach-
Breiten
beob.
beredt.
DifFer.
Orte.
ter
Pendel
Pend.
HaUopa-
gos
IIall
00” 32' 19"
39,01717
39,01522
+ 0,00195
Madras
Golding-
tlAll
13 04 09
39,02630
39,02555
0,00075
San Blas
Hall
21 32 24
39,03770
39,04249
— 9,00473
—
Foster
21 32 24
39.03S81
39,04249
— 0,00368
Bio de
Jan.
Hall
22 55 22
39,04381
39,04591
— 0,00210
Foster
22 55 22
39,04368 39,04591
— 0,00223
Para -
matta
33 48 43
39,07696 30,07788
— 0,00092
Dunlop
33 48 43
39,07751 39,07788
— 0,00037
1 irassa
Sabine
00 09 42
39,16929
39,10753
+ 0,00176
Bare Isl.
70 20 17
39,19840
39,19495
+ 0,00345
Melvdle
T-
74 47 12
39,20700
39,20371
+ 0,00329
Werden zuerst die Pendelmessungen für sich allein als Mit-tel zur Bestimmung der Abplattung naher beleuchtet, so folgertaus den gegebenen Uebersichten und aus demjenigen, was Sa-bine in seinem schätzbaren Werke mitgetheilt hat, Zunächstnachstehende Schlüsse.
li Vor allen Dingen müssen viele tind weit von einanderabstellende Beobachtungen in Rechnung genommen werden*wenn man ein nahe richtiges Resultat erhalten will. Diesesergiebt sich insbesondere aus der Gröfse der Abplattung, Welch«die über kürzere Bogen ausgedehnten einzelnen Beobachtungs-reihen eeben. Biot fand dierecte aus der Summe seiner Ales-
O
sun^en diese Grülse = ——r,
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allein wegen der Autorität, welche
La Place’s Angabe sich erworben hatte, suchte er jene dieseranzupassen,’ was auch keine grolsen Abweichungen gab. DieReihe der durch Kater veranstalteten Messungen über einenweit kürzeren Bogen giebt allerdings sehr weit aus einander lie-
o o o
gende Bestimmungen, deren mittlere im Maximo ^ e_
trägt, und also nicht vermuthen läfst, dafs die ungleich richti-gere Bestimmung so hoch hinaufgehen könnte, als wirklich derFall ist. Die Ursache einer so geringen Uebereinstimmungliegt sehr nahe, und sie wird nicht befremden, wenn man be-rücksichtigt, dafs die ganze Differenz der Pendellänge am Pole