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Dritter Band. E.
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Pendelbeob ach tun geil.

ter 1 benutzt OAtnKAiTH verschiedene der neuesten, nahe amAe-quator und nicht bis zur Ilälfte des Erdquadranten reichende Pen-delmessungen, um aus diesen die Länge des einfachen Secunden-pendels unter dein Aequator nachSABiNE’s Formel, wonachx' =39,01520 -j- 0,20245 Sin. 2 qi ist, zu finden, und hiernach dieAbplattung zu berechnen. Indem er dann die Beobachtungenzu S/. Thomas und Ascension wegen des örtlichen Einflussesverwirft, erhält er für

Jllaranham -39,01175

Sierra Leone - 39,01556

Trinidad. — ■— — 39,01193Bahia ■-- — 39,01402

Mittel 39,01332

Aus den spanischen Beobachtungen zu

Acapulco -39,01126

Manilla - 39,02067

Urnatag - 39,00157

Zamboanga —• — 39,01379

Lima - 39,01046

Ile Rabao - 39,01370

Mittel 39,01191

Ans französischen und englischen zuL'ormentera — — 39,01303

Madras — —-■ 39,01275

San Blas - 39,01311

Bio Janeiro •- 39,01447

Paramaua —- 39,01250

Mittel* 39,01254

liegt die Ursache darin, dafs eine gro’fsere Excentricität bei der Be-rechnung zum Grunde gelegt ist, als welche aus den Messungen seihstfolgt. Zugleich mufs ich liinzusetzeu, dafs die aus den Messungeuauf Gallopagos , Madras, San Blas uud Rio de Janeiro gefundenenPendellängen durch Galbraitii anders angegeben werden, als von miroben geschehen ist, wodurch das Resultat etwas verschieden ausfällt.Indefs bin ich der nachgewiesenen Quelle gefolgt, uud weifs nicht,woher Galbiiaitii seine etwas abweichenden Gröfsen genommen ha-ben mag.

1 Phil. Mag. LXVII. 164.

2 Dieses . letztere Mittel ist falsch, läfst sich indefs durch die