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Erde.
Aus allen drei mittleren Werthcn folgt x = 39,01295 , und in-
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dein Galbhaitii dann — li = 0,008608 nimmt, so soll statt
des durch Sabine gefundenen, oben mitgetheilten Resultates,
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wonach die Abplattung = 7 . -- Q ■ ist, sie vielmehr p = 0,008608
0,20245
= 0,003419 = -
seyn. Aus andern Zusarn-
nicht merklich abweicht. Rücksichtlich dieser letzteren
39,0152 ~ w 292,5menstellungen der durch Sabine gefundenen Pendellängen suchtdann Galbraith eine Abplattung herauszubringen, welche von
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Folgerung ist es nicht schwer zu beweisen, dafs einzelne zusam-mengestellte Pendelbestimmungen der Abplattung geringer ge-ben, da auch andere wiederum sie gröfser darstellen ; aber ebendeswegen war cs zweckmäßig, die Felder aller einzelner, übri-gens genauer, Beobachtungen gegenseitig auszugleichen. In Be-ziehung auf die erstere Verbesserung ist indefs nicht abzusehen,worauf sie sich im Allgemeinen gründet, und wie sie insbeson-dere aus den Prämissen folgt. Zuvörderst hat Galbraith die
Größe — k durch wehläuftige Rechnungen auf einem mühsame-
ren Wege gesucht, als dieses nach Newton geschieht, und
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k = . v : - 7 ; gefunden. Wird statt dessen die gewöhnliche Be-
Stimmung wieder hergestellt, so mufs auch das zuletzt durchSabine gefundene Resultat wieder herauskommen, so lange diedurch denselben gefundenen Werthe von x und y unverändertbleiben. Dafs die letztere geändert werden müsse, sagt Gal-miAiTii nicht, für x aber findet er aus der mitgetheilten Zusam-menstellung 39,01295 engl, Zolle, Wird dieses .als richtig an-genommen , so wäre
0 20945 1
e = 0,0086501 - = 0,0034518 = ^
also nur unbedeutend von Sabink’s Bestimmung abweichend.Es ist indefs klar, dafs aus einer Verminderung des Werthesvon x zugleich auch eine Vergrößerung des Werthes von y aus
Aenderuug einer einzigen Ziffer in den summirten Gröfsea nicht her-steilen, und ich mhfs es also unverbessert wiedergeben.