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Erde.
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Glück
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D’Aubuisson bemerkt dabei, dafs Freiberg unter 51°N.B. und400'" über dem Spiegel des Meeres liegt. Die Beobachtungen.wurden am Ende des Winters 1802 gemacht, in welchem dasThermometer bis — 18° C. sank. Zur Zeit der Beobachtungenstand das Thermometer auf — 3° bis 4° C., die mittlere Tem-peratur ist etwa 8° bis 9°, und an chemische Zersetzungen desüberall todten Gesteines ist nicht zu denken. Die Wärme in220 und 260 Metres Tiefe ist durch Wasser bestimmt, welchesaus einer etwas gröfseren Höhe kam, und zeigte sicli im Maiund im Januar gleich; stagnirendes Wasser in 260Metres Tiefewar 15° warm. Aus allen seinen Versuchen schliefst D 1 Aunuis-son , dafs die Temperatur der Minen in Freiberg bei 300 m Tiefedie der Oberfläche um 8° übertrifFt.
Die genannten Versuche veranlafsten v. Trebra in denJahren 1805 bis 1S07 an den geeignetsten Orten in Freiberg Thermometer gegen Verletzung und anderweitige Einflüsse,aufser die örtliche Wärme, geschützt, aufhängen und genaubeobachten zu lassen 1 . Das obere derselben zeigte stets 11°,87,das andere, 294 F. tiefer hängende 15° C. Wiederholte Beob-achtungen an vier verschiedenen Orten, welche in einem Um-fange von drei deutschen Meilen im Gneis - Gebirge von einan-der lagen, ergaben im Jahre 1815 in 55 F. Tiefe 8°,75 C. in601 F. 12",8 ; in 953 F. 15°; in 1348, 5 F. 18°,75, wonachauf 120 F. Tiefe 1° C. kommt, und also in einer Tiefe von et-
1 Geograph, Ephem. XLIX. 453. Journ, de Ph. LXII. 443.Vergl. D’Aubuisson a. a. O.