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Temperatur der Erdoberfläche.
hält die erstere A fiiir die genaueste, die zweite B für hinläng-lich, um die Temperaturen in genäherten Werthen zu erhalten,und findet hiernach folgende Gröfsen in Graden der Centesi-malscale 1 J
Beob. Oerter.
Breiten
Beob.
Tempbertnach A
eraturen■chnetnach B.
Cairo ....
30°
2'
22,5
21,7
20,3
48
50
11,7
11,7
11,7
51
29
10,8
10,3
10,5
Corh
51
54
10,6
10,0
10,3
53
20
96
9,3
9,6
Eniscoo
54
48
9,3
8,6
9,0
liel/ycastle
55
12
8,9
8,5
8,8
59
20
7,5
6,7
7,1
TorneB
65
51
3,0
3,9
4,5
LPzdso'e
70
20
2,2
2,5
3,0
Die Uebereinstimmung der Beobachtungen, wovon dieenglischen von Hamilton 2 , die schwedischen von Hcllant 3sind, und für sehr genau gelten können , ist allerdings überra-schend, allein die Sache verliert an Gewicht, sobald man be-rücksichtigt, dafs die Oerter sämmtlich nahe genau unter den Me-ridianen von Paris und Berlin liegen, Beobachtungen unterandern Meridianen aber ganz abweichende Resultate geben.D’Auuuisson gesteht dieses selbst, und setzt noch hinzu,, dafsdie Differenzen noch gröfser werden, wenn man die Tempera-turen nicht nach den Quellen mifst, wie hier geschehen ist,sondern aus Thermometerbeobachtungen im Schatten erhält, wiefolgende Uebersicht zeigt:
1 In einem früheren, schon 180Ö gedruckten Aufsätze nahm erfür die Constante T die Temperatur im Gewölbe der Pariser Stern-warte 12° C. und fand hiernach T = 31° Cos. *>* s lat, undT' = 28° Cos. * lat.
2 Bibi. Brit. VIII.
8 Stockholmer Denksch. 1753 ,
Rrr 2