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Erde.
Schweizeralpen vermittelst der Thermometer, welche er in ver-schiedenen Höhen in die Erde senkte, lim den EmAiils der täg-lichen Veränderungen verschwinden zu machen, dafs ohnge-fähr 60 bis SO Tois., im Mittel etwa 77 Tois. Erhebung fürjo ft, gehören. Auf den höchsten schneefreien Alpen fand der-selbe mit R amond 88 T. für 1° C. IJ.altos 1 erhielt hei seinenVersuchen auf den Bergen in Nordengland 68 Tois. auf 1° C.für die '/.eit, wenn die Erde den höchsten Grad ihrer Erwär-mung erreicht hatte, welche Bestimmung allerdings unter dieniedrigem gehört, und kaum zu irgend einer bisher angenom-menen Kegel pafst. Aus denjenigen Schlüssen nämlich, welcheV. Zach 2 3 4 auf die Absorption der Lichtstrahlen durch die At-mosphäre und die Resultate der beobachteten Strahlenbre-chung gründet, mufs man vielmehr folgern, dafs die Wärme inhöheren Breiten langsamer abnimmt, als in niederen. D’Au-buisson 3 hat viele an verschiedenen Orten angestellte Beobach-tungen verglichen, woraus aber keineswegs so übereinstim-mende Resultate folgen, als v. Humboldt gefunden hat. Da-hin gehören unter andern diejenigen, bei denen zugleich dieTatzeiten, in denen sie gemacht wurden, bemerkt sind.
Beobachtungsörter
Höhenin M.
Zahl d.Beob.
Stunde
Höhe in M.für 1° C.
St. Bernhard u. l’aris
2430
50
12
162
2222
51
12
138
_ _ _ _
—
24
11
134
_ — —
—
24
8
161
_ __. __ _
-T-
24
4
136
.— — — Aosta
1409
45
12
140
_ ' __ _ __
—
37
8
143
_ __ _ _
—
26
4
134
Monte Gregorio u. —
1708
10
12
151
Mittel
147
Das Mittel hieraus giebt also nur 75,42 Tois. für 1° C. Auseiner andern Zusammenstellung 4 findet derselbe 149 hl et. oder76,5 T. Die Abweichungen der einzelnen Bestimmungen sind