VIII- Die englische Revolution von -er Errichtung -erRepublik an bis zu Cromwell's To-.
1. Bis zur Unterwerfung von Schottland und Irlanddurch Cromwell.
-3» England war es nach Karl's I. Tode noch ungewiß, werdessen Erbschaft erhalten werde. Die Leitung der Dinge war zwarschon seit einem Jahre in Cromwell's Händen; dieser hielt sich aberhinter der Bühne, bis der rechte Augenblick gekommen sei. SeineCreaturen schritten unterdessen rasch vorwärts. Sie schafften die Kö-nigswürde und das Oberhaus ab, verkündigten die Volks-Souve-rainität, und setzten eine leitende Regierungsbehörde ein, welcheganz in ihrer und Cromwell's Gewalt war *). Dem Parlament,dessen sie als einer Maschine bedurften,^verliehen sie durch die Ein-berufung ausgetretener Mitglieder wieder mehr Ansehen (s. S. 128).Auch ein neues Ober-Kriminal-Gericht errichteten sie, weil mit derAushebung des Oberhauses die höchste Instanz weggefallen war, undman doch ein Obergericht nöthig hatte, um allen vornehmen An-hängern der königlichen Regierung Schrecken einzujagen. Das neueTribunal verurtheilte dann den Herzog von Hamilton, welcher alsSchotte eigentlich nur Kriegsgefangener der Engländer war (s. S. 117),
*) Clarendon sagt am Ende des elften Buches: .-V osv oatk vss prepn-recl siul estLdlisIrkü, vlilcb tlivv collkü sn tbe form vüo-
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