sphärischer.
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Für Strahlen, welche sehr nahe an der Axe liegende Puncte«reffen, ist xjj sehr klein, also je kleiner yj ist, desto naher
ce = .
Dieser Ausdruck giebt die Stelle des Bildes. Es läfst sich näm-lich zeigen, dals wenn gleich die entfernteren Strahlen sichnicht genau hier vereinigen, dennoch die hier in einem sehrkleinen Räume vereinigten Strahlen so überwiegend sind , dafssie ein Bild des leuchtenden Punctes gehen , welches freilichdadurch, dafs die entfernteren Strahlen nicht strenge in densel-ben Punct kommen, ein wenig undeutlich wird. Auf dieseAbweichung wegen der Gestalt des Spiegels komme ich nach-her zurück.
2. Dieses Bild nimmt einen verschiedenen Platz ein , je-nachdem der leuchtende Punct in der Axe eine andere Stelle er-hält. 1. Wenn er ungemein entfernt, a = 00 ist, oder dieStrahlen parallel einfallen, so ist CE = -^r, und dieses ist dieBrennweite des Spiegels , wo nämlich die von unendlich ent-fernten Gegenständen her kommenden Strahlen, z. B. dieStrahlen der Sonne, sich vereinigen. 2. Bleibt a positiv, oderliegt der leuchtende Punct noch jenseits des Mittelpunctes, soist CE kleiner als^-r, oder das Bild rückt gegen den Mittel-punct zu, je kleiner a wird. 3. Ist a negativ, das heilst, liegtder leuchtende Punct zwischen dem Mittelpuncte und dem Spie-gel, so wird CE negativ, und so lange a kleiner, als | r, ist,wird sich noch immer ein Punct jenseits des Mittclpuncts ange-ben lassen, wo die Strahlen sich sammeln. Offenbar liegt jetztdas Bild da, wo im zweiten Falle der Gegenstand sich befand,wenn jetzt der Gegenstand sich da befindet, wo im zweitenFalle das Bild hin fiel. 4. Für a = — 4 r i st (3E = QD , dasist, die Lichtstrahlen, die aus dem Brennpuncte auffällen, wer-
den parallel zurückgeworfen.
5. Ist a = — — — b, so giebt
die Formel C E =
r r ä —br
2 b
= T r +
also das Bild hin-
ter dem Spiegel, und zwar um desto entfernter, je kleiner b ist.
AVenn wir in den Flohlspiegel sehen, so zeigt sich unsdieses Bild der Gegenstände, und zwar sehen wir Bild und Ge-genstand ganz nahe an einander, wenn der Gegenstand die Ober-fläche des Spiegels berührt, oder a = —■ r ist; zieht man den