5>'}2 Hydrodynamik.
rieure de la France et de l’Angleterre. 2 Tomes. J. Smkaton’shistorical Report on Ramsgate Ilarbour. London 1791.
Pkohy description hydrograpliique et historique des marais I'ontins; oü Ton trouve une anälyse raisonnee des projets pro-poses pour le dess&chement, etc.
FossoMBitoNi saggio sulla bonificazione delle Paludi Pon-tini. (in der Memorie di matematica e fisica della Societa Italia-na. XVII. B.
Hydrodynamik.
hydrodynamica; hydrodynamique; hydrodynamics.Unter diesem Namen, der eigentlich sowohl die Gesetze desGleichgewichts als der Bewegung lliissiger Körper andeutenkönnte, begreift man nur die Lehren von der Bewegung ilüssi-ger Körper.
1. Darstellung derjenigen Lehren derHydrodynamik, welche theils auf Er-fahrungen gegründet, keiner rein theo-retischen Entwickelung fähig sind.
Einer der einfachsten Fälle, wo sich uns Beweeunsj desWassers darbietet, ist das Ausfliefsen desselben aus Gefäfsen.Die Betrachtung wird am einfachsten, wenn die Ausflufs-Oeff-nung sehr klein ist, und dafs da die Ausfiufsmenge, bei einer,blofs der Schwere unterworfenen, Flüssigkeit vorzüglich von derDruckhöhe, von der l iefe des Wassers unter der Oberflächeabhänge, scheint einleuchtend. Man könnte nun erstlich expe-rimentirend einen doppelten Weg einschlagen, um die Ge-schwindigkeit des ausfliefsenden Wassers zu bestimmen, undzweitens eben diese aus theoretischen Schlüssen herleiten.
Um die Geschwindigkeit des hervorströmenden Wassers zubeobachten, sey zuerst die Oeflhung, die wir noch immer alssehr klein voraussetzen , so gestellt, dafs der Wasserstrahl ho-rizontal hervorbreche; dann wird jedes Wassertheilchen als einFig.g ewo >'fener Körper anzusehen seyn, und wenn die Höhe abl5!0 -dem Fallraume in 1 Sec. gleich ist, so wird die Entfernung bc,in welcher der parabolische Strahl ac den horizontalen Boden