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Erfahrungsgesetze.
Wärme antiirtimt, bestimmt wurde. Diese Versuche zeigten,was schon Luchtenberg in einem Briefe an de Lüc 1 bemerkthatte, dafs mit der Wärme auch die Flüssigkeit des Wasserszunehme. Bei Lichtenberg’s Versuchen zeigte sich diesesdadurch, dafs warmes Wasser beim Auströpfeln mehr Tropfenals kaltes gab; bei Gerstner’s Versuchen zeigte es sich durchvermehrte Schnelligkeit des Ausflusses 2 . Das folgende Täfel-chen enthält die Resultate einiger dieser Versuche.
Höhe des Was-
Wärme
Geschwindigkeit
Abmessung der
serstandes in
in Räaum.
des ausfliels.Was-
Graden.
Lin. u. Zollen.
10,7 !
30
. 4
30
4
10,2/
7 M
Durch eine ±Lin.
f
6,0/
2,8|
weite, 33 Zoll
3,7 |
lange Röhre.
10,7 j3,7 |
40
ft
20,0/
25, li
15,81
10,0|
Durch eine -|Lin.
4
40
4
weite, 33 Zolllange Röhre.
10,7 |3,7)
30
4
30
4
38,4/
28, 4 *
20,2/
U,8|
Durch eine £Lin.weite, 9,7 Zolllange Röhre.
10,7 )
40
A
48,7/
44,0{
27,2/
22,7j
Durch eine y*Lin.
f
3,7 |
4
40
4
weite, 9,7 Zolllange Röhre.
10,7 j
40
2*
40
24
25,7/
23,7*
14,7/
12,2*
Durch eine -L* Lin.weite, 63 Zoll
3,7)
lange Röhre.
Der Unterschied wird am auffallendsten da, wo eine engeund ziemlich lange Röhre durch den Widerstand der Wände dieGeschwindigkeit sehr vermindert.
Ehe ich diese Versuche über den Ausflufs des Wassers auskleinen Oeffnungen und aus Röhren verlasse, mag hier hoch eininteressanter Versuch Düfav’s 3 Platz finden. Dieser liefs, ver-
V
anlafst durch einen von Varignon angestellten Versuch, reines
Mm