T h c o r i e.
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Wird derselbe vorläufig als richtig vorausgesetzt, so könnteman einfach jenes erstere Instrument auf dieses letztere reduciren,hiernach also den Thaupunct und aus diesem nach D-Akiell’sMethode und den zugehörigen Tabellen die Elasticität,und Dich-tigkeit des Wasserdampfes finden. August wählt indefs diesenleichteren Weg nicht, sondern er entwickelt selbst aus bekanntenElementen die Formeln zur Berechnung jener Gröfsen. Weniiman die Luftschicht, welche mit Wasserdampf erfüllt die be-feuchte*« Kugel umgiebt, aus trockner Luft und aus Wasser-dampf bestehend denkt, das Gewicht der ersten unter einemBarometerdrucke = 28 Z. = n und bei 0° C. durch to bezeich-net, das Gewicht eines Cub. F. Wassers als Einheit angenom-men, bei der Beobachtung den Barometerstand = b, die Tem-peratur der Cuft = t; die durch Verdunstungskälte erniedrigte= t', die zu beiden gehörige Elasticität des Wasserdampfesaber durch e und e' bezeichnet, und den Ausdehnungs - Coef-ficienten der Luft durch Wärme — 0,00375 mit m, so ist, dasGewicht dieser Luftschicht = L genannt,
co — b-b-
L
also L =
■e' : n (1 + mt')
n ’ 1+mt
Der in dieser umgebenden Luftschicht enthaltene Wasserdampf," dessen Elasticität = e ist, bestellt aus dem atmosphärischenund dem neu hinzugekommenen, welcher letztere also die Ela-sticität = e' — e haben mufs. Heilst dann das Gewicht des at-mosphärischen Wasserdampfes = D, so ist das Verhältnifs die-ser Gröfse zu derjenigen, welche die trockne atmosphärischeLuft bezeichnet, oder D : tu aus drei Verhältnissen zusammen-gesetzt, nämlich d : 1, wenn hierdurch das Verhältnifs des spec.Gew. des Wasserdampfes gegen das der trocknen Luft bezeich-net wird; ferner e : n und endlich 1 : 1 -f- m t', wonach
D : co = de : n(l 4- mt') alsoe dco
D = - . ——7 •n 1 -j- mt
Heilst das Gewicht des neu gebildeten Dampfes d, so iste' — e d co
d =
' 1 4- m t' *
Bezeichnet man ferner die specifische Wärmecapacitat derLuft, oder diejenige Wärmemenge, welche erfordert wird, eine