Band 
[Fünfter Band. H - K.]
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642
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Hygrometer.

peratur != t gehörige Expansivkraft, m aber den Exponenten desVerhältnisses dieser Reihe für jeden einzelnen Grad bezeichnet.Bezeichnet dann b den Barometerstand, bei welchem der Siede-punct des Thermometers bestimmt wurde, n dife Anzahl derGrade zwischen den festen Puncten des Thermometers und —wden Punct der Abwesenheit aller Wärme, wenn das Thermo-meter seinen regelmäßigen Gang bis zu diesem Puncte beibe-hielte, so ist klar, dafs e'= 0 werden müfste, wenn t = wwird, woraus

— lt) CO (0

am* ^ m = 0, also 1: m * = 0 und m * ß = cc.

Inden^ber m der Erfahrung nach stets gröfser als 1 ist, so folgt

w ,1

.-— - — oo, also 1 —ßai — 0 oder ß =. —

1 — ßoi r (U

welches in die Formel substituirt

1 +1

w t

w + t*

e = a m " = amIndem ferneT bei vorausgesetzter richtiger Bestimmung desSiedepunctes am Thermometer e = b werden mufs, wenn t — nwird, so erhält man hierfür

v> n w + n

b = am “ n also m = ^ wa

und diesen Werth für m substituirt

(w + nj t

'-( 4 ) T

c«> +1)

Aus Gay-Lüssac’s mit Dalton’s, Ure’s und seinen eige-nen sehr genau übereinstimmenden Versuchen bestimmt Augustdann den Werth von a = 0,00578 Met. ; n = 100; b = 0,76

Met., und —fxanzös. Mafs

w =.— 266| = — C.

u

Hiernach wird für

Los. e'

23,945371 t

-2,2960383.

800 4- 3t

und nach einer, alle erforderliche Correctionen berücksichtigen-den Reduction für b = 336 Lin. und n = 80, also auf PariserMafs und Reaum. Thermometer reducirt

- , 7,9817243t

*• * = W 306511 + üiws?s+v

1.