Band 
[Fünfter Band. H - K.]
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641
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T li e o r i e.

(J41

. 0,00077832 (t — t'),

e = e-—--b

1 + 0,00154 (t — t )

oder noch einfacher

e = e' — 0,00077832 (t —t') b.

Den Werth von e , oder die Elasticität des Wasserdampfesentlehnt August aus den nach Dalton durch Biot berechne-ten Gröfsen, und theilt dann 20 Beispiele mit, worin die Werthevon e nach den Differenzen t — t' des Psychrometers und nachder Hälfte dieser Unterschiede bei den Thermometern des Da-niell’schen Hygrometers berechnet sind. Beide stimmen sehrgut mit einander überein, und scheinen somit zu beweisen, dafsjene ganzen Differenzen diesen halben jederzeit gleich sind,einige nicht unmerkliche Abweichungen abgerechnet, tvelcJiedavon abgeleitet werden, dafs der Aetherkugel des Hygrometersstets Wärme von Anisen zugeführt wird, und daher die Kältehier geringer als im Innern seyn mufs. Die Tabellen, welchedem Hygrometer beigegeben werden , sind nach der Näherungs-formel e = e' — 0,20 (t — t') berechnet, auch sind darin die ineinem rheinländischen Cubikfufs enthaltenen Gewichte desWasserdampfes angegeben, welche durch die Näherungslormel

x

1230. e , . ,

süöhr; s ' tuna '" ™ d

August ist späterhin nicht dabei stehen geblieben, denWerth von e* aus den mehrfach angefochtenen Dalton’schenBestimmungen zu entlehnen, sondern hat selbst eine Formelzur Berechnung der Elasticitäten des Wasserdampfes entwickelt,welche wegen ihrer Eleganz hier einen Tlatz finden möge 1 .Die Zusammenstellung einiger als vorzüglich genau zu betrach-tender , durch Erfahrung gegebener Elasticitäten des Wasser-dampfes zeigen, dafs sie eine lleihe bilden, deren Glieder gegendie einer geometrischen stets kleiner werden, und deren Aus-druck also

e’ = a m 1 &

seyn kann, w'enn a die zur Temperatur = 0, e* die zur Tem-

1 Gilb. Annal. von Poggend.LXXXIX. 117. Sie stimmt im Wesentli-chen mit der von J. T. Mater gegebenen überein, welcher ich im Art.Dampf den Vorzug gegeben habe. Es ist tdso um so wichtiger, auchdiese liier mitziitheilen.

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