Theorie.
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meterstand = 0,0114 gefunden wurde, statt dafs sie nach Au-gust’s Theorie = 0,01244 seyn würde. Es lassen sich danndie Werthe von t leicht finden; wenn man f vermittelst derFormel
B_: f = f—0,0114 (T —t')
berechnet, und im Allgemeinen ergiebt die Vergleichung derauf diese Weise durch Berechnung erhaltenen Werthe von tnachden psychrometrischen Beobachtungen mit den durch das Hygro-meter; gleichzeitig hierfür gegebenen Gröfsen eine sehr genaueUebereinstimmung beider Instrumente, v. Bohnexbehgeh suchtindels zugleich aus einer Reihe späterer Beobachtungen denCoefficienten von T — t’, und findet ihn aus 5 Beobachtungen= 0,01145, weit weniger übereinstimmend, aber aus 7Beobach-tungen am 22sten Mai bei bedecktem Himmel und ruhiger Luft= 0,00789, dagegen am 29sten Mai abermals aus 8 Beobach-tungen im Mittel=0,01207j aus allen 47 eigenen Beobachtungen(mit Ausschlufs der vom 22sten Mai) = 0,011398. Aus denvon Bukg gemachten Beobachtungen wählt er gegen 20 der ge-nauesten , und findet aus diesen für 27 Par. Z. Barometerstanddenselben =0,01303 doch etwas bedeutend abweichend. Als in-teressantes Endresultat ergiebt sich dann, dafs mit Beibehaltungder gewählten Bezeichnung, wonach f die der Temperatur = t'des feuchten Thermometers zugehörige Elasticität des Wasser-dampfes, f die des in der Atmosphäre wirklich enthaltenen Was-serdampfes bezeichnet, T und f die Thermometergrade, b denBarometerstand, folgende Formeln in Anwendung zu brin-gen sind
1. Nach der Theorie von August
0,01244 (T—t')b
für Grade nachF,
28,776
0,315 (T—pb
für Grade R. und
, für Grade nach F. und engl. Zolle.
, für Grade R. und Par. Lin.
f = f —
und wenn die Thermometerkugel mit Eis umgeben ist, mufsder Coefficient von T — t' mit 0,88 multiplicirt werden.
2. Nach Bürg’s Beobachtungen
0,01303 (T —O b
für Grade nach F. u,
28,776
0,33 (T —Q b
für Grade R. und Tar. Lin.
, für Grade nach F. u. engl. Zolle.