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[Fünfter Band. H - K.]
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Hygrometer.

Nach Anderson ist aber A = 36 und C= — 0,1, alsoerhält man für d den Werth t—t' gesetzte , __ __b(t -t')

562,968 -+• 2,81484 (t — t')’

und zur Vergleichung mit Augüst’s Formel für Pariser Fufs-mals und 80 theil, Scale

_ , b (t— t')

450,3744 + 2,81484 (t — t')'von Bohnesberger hat zwar keine eigentliche hygrome-trische Theorie geliefert, wohl aber die genauere Kenntnifs derverschiedenen Instrumente erweitert, eine richtige Beurtheilungderselben mehr begründet und die Zahl der werthvollen Beob-achtungen um eine nicht unbeträchtliche Menge vermehrt 1 .Auch dieser Gelehrte geht von dein Grundsätze aus, dafs dasDaniell’sche Hygrometer den Thaupunct unmittelbar angiebt,und daher das Psychrometer eine Reduction verlangt. Für dieseletztere legt er gleichfalls die Dalton’schen Bestimmungen derElasticität des Wasserdampfes zum Grunde, und folgt der ebenerwähnten Anderson’schen Rechnungsmethode. Heifst dann fer-ner die Temperatur der Luft = T ; die des feuchten Thermo-meters =s t', die des Daniell’schen, in die mit Aether gefüllteKugel, eingeschlosSenen Thermometers = t; bezeichnen F, f*und f die diesen Wärmegraden zugehörigen Elasticitäten desW asser ^ am pf es 4er Atmosphäre (wobei vorausgesetzt wird, dafsdie Temperatur, welche das in der Kugel des Daniell’schenHygrometers eingeschlossene Thermometer bei der Entstehungdes Dnnstbeschlages anzeigt, =t, die Elasticität des in derLuft wirklich vorhandenen Wasseraampfes = f nach Dalton’sBestimmungen unmittelbar anzeigt), alle diese Gröfsen in engl.Zollen und Graden nach F., so fand v. Bohnenberfer , dafsdie Reihe der durch ihn mit einem Daniell’schen Hygrometerund einem Psychrometer erhaltenen Beobachtungen durch dieFormel

A T 36,78 (F- f)

. 0,568'+ F — f

sehr gut ausgedrückt wurde. In Uebereinstimmung mit demschon von August Bemerkten ergab sich ferner, dafs F— f: T — t*nahe eine constante Gröfse ist, welche bei 27 Par. Zollen Baro-

1 Naturwiss. Abli. II. S. 163 ff.