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[Fünfter Band. H - K.]
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Inponderäbilien.

schieden materielle Substanzen, z. B, die elastischen und tropf-baren Flüssigkeiten, für eine grofse Menge von Körpern incoör-cibel, so dafs also die genannten Potenzen diese Eigenschaftnur in einem höheren Grade besitzen würden.

Um über die Il'ägbarkeit der genannten Poterfzen zu ur-theilen, mufs zuvörderst der Begriff dieser Eigenschaft genau fest-gesetzt seyn. Versteht man unter Wägbarkeit die Fähigkeit, aufeiner Waage gewogen zu werden, so mufs sie ihnen für sichgenommen schon deswegen abgesprochen werden , weil sie sichnicht in Hüllen einschliefsen oder als abgesondertes Volumendarstellen lassen. Sie können indefs insgesammt, mit Ausnahmedes Lichtes , an Körper gebunden werden , und man wollte da-her durch dieses Mittel des JVägens eine durch sie erzeugteGewichtszunahme erforschen ; allein in dieser Hinsicht zeigensie ein wesentlich verschiedenes Verhalten, ZuVörderst ist dieBindung des Lichtes in den sogenannten Lichtsangern (l’hos-phoren) zu problematisch, und ihrem Wesen nach zu weniggenau erklärt, als dafs dabei von einer Gewichtsbestimmungüberhaupt nur die Rede seyn könnte. Die Anhäufung des Ma-gnetismus, wie sie namentlich heim Eisen, Nickel und Kobalt,aul'serdem aber im Leiter der Elektricität statt findet, besteht ineiner blofsen Scheidung beider Magnetismen, ohne eine Ver-mehrung oder Verminderung, und aufserdem unterliegt ein soll-»eher magnetischer Körper sogleich dem Einflüsse des telluri-schen Magnetismus auf eine solche Weise, dafs auch hierbeivon einer Wägung keine Rede seyn kann. Bei der Elektrici-täts - Erregung findet nach der vorzüglichem dualistischen Theo-rie zwar eine Anhäufung der einen oder andern Elektricität statt,allein zugleich ein dieser proportionaler Mangel der andern,weswegen selbst bei einem vorausgesetzten Unterschiede derspecifischen Gewichte beider an keine eigentliche Wägungeines auf allen Fall höchst feinen Stoffes zu denken ist. Hier-nach verschwindet schon an sich die Möglichkeit einer Wägungbei allen vier Potenzen, ausgenommen bei der Wärme, derenganz eigentliche Vermehrung und Verminderung nicht in Ab-rede zu stellen ist, und hierin mag denn auch die Ursache lie-gen , weswegen blofs bei der letztem eine wirkliche Wägungbisher versucht wurde. Man darf in Gemäfsheit dessen jenendrei Potenzen allerdings das Prädicat der Unwägbarkeit beile-gen , jedoch nur in so fern, als die Bedingungen einer wirkli-r