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Kraft.
begreife, welche unter den nämlichen Bedingungen nach festenGesetzen allezeit wieder zum Vorschein kommen, so würdendie meisten der berichteten Phänomene dieser Art auszuschlies-sen seyn, weil sie sich in der Regel nicht allgemein und nachfesten Gesetzen, sondern bei einzelnen Individuen als Abnormitätzeigen sollen. Indem aber die Anhänger solcher seltenen undwundersamen Kräfte zugleich annehmen, dafs diese als wirklicheund in der Natur vorhandene Kräfte exsistiren, so gehören siehiernach nicht blofs in das Gebiet der Physik, sondern müssensich auch überall auf gleiche Weise wirksam zeigen, wo nichthindernde Bedingungen ihre Wirksamkeit modificiren oder auf-heben. Es kann übrigens sehr wohl der Fall seyn, dafs Wir-kungen von Kräften lange Zeit verborgen bleiben, weil sie ineinem hohen Grade fein sind, wie dieses z. B. bei dem thermo-magnetischen Einflüsse ungleich erwärmter Metalle auf die Ma-gnetnadel geschehen ist; hat man sie aber einmal aufgefundenund ihre Bedingungen erkannt, dann müssen sie sich jederzeitund allgemein wieder erzeugen lassen. Einer ächten Naturfor-schung durchaus fremd, ja sogar ihr widerstreitend ist jedochdie Behauptung, dafs zur Erzeugung der Wirkungen verborgenerNaturkräfte der Glaube des Beobachters erforderlich sey. AlleKräfte der Natur sind nothwendig und ihre Aeufserungen brin-gen durch unausgesetzte Wiederkehr auch bei den befangenstenBeobachtern Ueberzeugung hervor, ein vorgefafster Claube aberhat schon oft Erscheinungen wahrnehmen lassen, welche überallnicht exsistirten, wovon der Aberglaube der linstern Jahrhundertedie sprechendsten Beweise liefert.
Es würde überflüssig seyn, alle verborgenen Kräfte und diesämmtlichen durch sie erzeugten mystischen Erscheinungen, wel-che bisher als exsistirend angenommen worden sind, nebst denverschiedenen Behauptungen für und wider und den vielfachenFlrzählungen zu ihrer Beglaubigung hier aufzunehmen, da ohnehindie meisten nur eine kurze Zeit von leichtgläubigen Beobachternals wirklich exsistirend geglaubt W'urden, nach genauerer Prü-fung aber bald wieder in ihr Nichts zurückflelen. Dagegen aber
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gehört in ein vollständiges physikalisches Werk allerdings einekurze geschichtliche Angabe des Wesentlichsten, damit dieseKräfte nicht aus Unkunde übergangen scheinen und bei künftigunausbleiblich zu erwartenden ähnlichen Behauptungen dasjenigeaufgefunden werden kann, was in frühem Zeiten bereits als