1037
Kryatallometrie.
stehen [der oberen Körperhälfte angehören ), euch eine p heitunter sich ebenbildlicher, der unteren Körperhälfte angehörigerStrahlen in der unteren Flächenseite dieser Ebene geben müsse,welche sowohl rücksichtlich auf das Verhalten zu der Körper-hälfte , der sie angehören, im Allgemeinen, als auch rücksicht-lich auf ihr Verhalten in Beziehung zu der mittleren Horizontal-ebene selbst jener zuerstgenannten Strahlen-p-heit gleichwerthigseyn mufs. Das Gleichwerthigseyn 2er Strahlen in dem mittlerenHorizontalschnitte ist aber, insofern man der Allgemeinheit we-gen blofs von einfachen Strahlen redet, auf 2erlei Weise mög-lieh. Sie sind nämlich entweder für das Bild einer und dersel-ben Flächenseite ebenbildlich oder gegenbildlich.
a) Sie seyen ebenbildlich für das Bild der einen Flächen-seite des Horizontalschnitts als ebene Figur an sich betrachtet.Soll nun nicht, wie bei dem Gleichstellig2endigseyn der Axe,das unmittelbare Zusammenfallen derjenigen Strahlen-p-heit,welche der! obern Körperhälfte angehört, mit derjenigen Strahllen - p - heit des Horizontalschnitts, welche sich auf die untereHälfte bezieht, statt finden, so ist ersichtlich, dafs man eineMenge = 2p für das Bild der einen Flächenseite des Horizon-rtalschnitts ebenbildlicher Strahlen vor sich haben wird und dafsalso dann das Bild des mittleren Horizontalschnitts eine nichtweniger als tgliedrige ebene Figur seyn darf (wenn t = 2 p ist).Es mufs dann jeder der pStrahlen, welche sich auf die untere
Körperhälfte beziehen, den Winkel von —■ Graden halbiren,
P
den 2 benachbarte zu ihnen gehörige Strahlen mit einander bil-den , welche sich eben so auf die obere Hälfte des Körpers ber-ziehen , d. h. jede Flügelfläche der fraglichen Axe , die für dieuntere Körperhälfte eine bestimmte Bedeutung hat, mufs die
Neigung von Graden halbiren, welche von zweien einander
o o p
in Beziehung zur oberen Körperhälfte ebenbildlichen Flügelflä-chen dieser Axe mit einander gebildet wird, deren jede in Be-ziehung auf jene Bedeutung für die obere Körperhälfte sich zujener in Beziehung auf ihre Bedeutung zur unteren Körperhälfteals gleichwerthig oder als gegenbildlich gleich verhält. Die bei-den Körperhälften verhalten sich demnach selbst zu einander ge-genbildlich.
Wenn bei einer gleichendigen Axe nicht jede ihr parallele