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Jvrystallometri
e.
werthige Strebestrahlen liegen in einer und derselben einfachenHauptflügelfläche, die 2p einfachen Hauptflügelflächen enthal-ten daher 2.2p = 4p lfach lgliedrige Strebestrahlen einerArt; die 2p einen unter sich ebenbildlichen verhalten sich zuden p andern unter sich ebenbildlichen als gegenbildlich gleich.Die Anzahl ebenbildlicher lfach lgliedriger Strebestrahlen einerArt ist daher = 2p. Die Menge von Arten lgliedriger Strebe-strahlen ist oo, d. h. gleich der Anzahl von Strahlen , die eine
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Ecke fafst, welche von 2 rechten und einerp Winkel von-
P
Graden gebildet ist.
Ist p eine gerade Zahl, so ist nicht blofls die Hauptaxe einegleichendige Axe, sondern je 2 entgegengesetzte Strahlen sindgleichwerthig und bilden eine gleichendige Axe. Von den übri-gen Axen sind alle 2fach 2gliedrigen Axen dann gleichstelligQendig , alle 2fach lgliedrigen und alle lfach lgliedrigen abersind gerenstellig 2 endig. Ist p eine ungerade Zahl, sq istje ein 2fach 2gliedriger Querstrahl der ersten Art einem solchender 2ten Art entgegengesetzt und bildet mit ihm eine ungleich*-endige Queraxe, je 2 zu einer 2{ach 2gliedrigen Queraxe senk*-rechte Querstrahlen bilden dann eine gleichstellig 2endige 2fachlgliedrige Queraxe. Jede andere Axe des Körpers , dje in einedurch die Hauptaxe und durch eine gleichstellig 2endige 2fachlgliedrige Queraxe gelegte Ebene fällt, ist eine ebenbildlichgleichendige lfach lgliedrige Axe. Alle übrigen 2fach lgliedrirgen sowohl, als auch lfach lgliedrigen Axen sind ungleichrendige Axen.
Die Menge von ebenbildlichen Stellungen einer jeden ein-»zelnen beliebigen Art ist für jede Gestalt mit gleichstellig 2endi-ger 2fach pgliedriger Hauptaxe =2p; denn die Producte ausder Anzahl n von ebenkildlichen Strahlen einer Art in die Zahlx, welche die Menge von ebenbildlichen Stellungen heim senk-rechten Aufwärtsgerichtetseyn eines solchen Strahles angiebt, iststets = 2 p.
Es ist nämlich