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Krystall.
Der Werth j
Der Werth
von n |
von x
Bei den 2fach pgliedrigen ebenbildli-
chen Hauptstrahlen.
2
p
Bei den p 2fach 2gliedrige.n Querstrah-len jeder der beiden Arten . .
P
2
Bei den 2 p einander ebenbildlichen2fach oder lfach Igliedrigen Strah-len .
2p
1
Auch ist ersichtlich, dafs das Product der sämmtlichen Zahlenin jedem der einzelnen Theile a,ß,y,d des Ausdrucks:
„Zu einer Art von Strahlen gehören entweder «) 2 Strahlen,„die 2fachpgliedrig, oder ß) p Strahlen, die 2fach 2gliedrig,„oder y) 2p Strahlen, die 2fach 1 gliedrig, oder d) 2 X 2p„Strahlen, die lfach lgliedrig sind“ein und dieselbe Gröfse habe , denn 2.2p = p.2.2=2p.2.1= 2.2p. 1, ein Gesetz, welches von denjjdieMenge der ebin-bildlichen Stellungen betreffenden hier sowohl als bei den fol-genden Strahlensystemen abhängt.
II. Die Hauptaxe sey gleichstellig 2endiglfach pgliedrig, z B.
Fig, 241 gleichstellig 2endig lfach 2gliedrig
— 242 — 2 — 1 — 4 —
— 243 — 2—1—6 —
F.s sind dann vorhanden :
1) Zwei I Jack pgliedrige Ilauptstrahlen, die sich gegen-bildlich verhalten (nicht aber ebenbildlich sind); sie haben keinedoppelte Flügelfläche.
2) Querstrahlen. Jeder Querstrahl ist 2fach lgliedrig, sodafs der mittlere Querschnitt seine doppelte Flügelfläche enthält.Die einer und derselben Art angehörigen Querstrahlen sind inBeziehung zuin ganzen Körper und auch in Beziehung auf dasBild jeder einzelnen Flächenseite des mittleren Querschnitts eben-bildlich. Die Anzahl von Querstrahlen einer Art ist = p. DieAnzahl von Arten der Querstrahlen ist = co, d. h. gleich der
Menge von Strahlen, die ein Winkel von Graden (den zwei
P
benachbarte Querstrahlen einer Art mit einander bilden) fafst,den einen Schenkel des Winkels dazu gerechnet.
O