Krystaliometrie.
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= 2 p. Die Menge der Arten derselben ist gleich der Menge
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def Strahlen , die ein Winkel von —— Graden fafst.
2p
6 u. 7) Die 2fach lgliedrigen Strebestrahlen, die (gleichden 2fach lgliedrigen Querstrahlen) in die doppelten Haupt-fliigelflächen der ersten oder der zweiten Art fallen. Die An- 1zahl |^| 2fach lgliedriger Strebestrahlen einer Art ist p, dieMenge von Arten für jede dieser beiden Abtheilungen 2fachlgliedriger Strebestrahlen ist gleich dem Doppelten der Anzahlvon Strahlen, die ein rechter Winkel fafst.
8) Die 1 fach lgliedrigen Strebestrahlen, von derten je punter sich ebenbildliche mit p andern unter sich ebenbildlichen,die sich zu ihnen gegenbildlich verhalten , zu einerlei Art ge-hören, so dafs die Anzahl solcher Strahlen einer Art = 2 p ishDie Menge von Arten lfach lgliedriger Strebestrahlen ist gleichdem Doppelten der Menge von Strahlen, die eine Ecke fafst, wel-
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che Von 2 rechten und einem Winkel von - Graden gebildet
P
ist. Ist p eine gerade Zahl, so sind die 2fach lgliedrigen Quer-axen gleichstellig 2endig, die andern Queraxen aber sind eben-bildlich gleichendig. Die Strebeaxen sind ungleichendig. Ist pungerade, so sind blofs die auf die 2fach lgliedrigen Queraxensenkrechten lfach lgliedrigen Queraxen gleichendig, und zwargleichstellig 2endig, alle übrigen Axen aber sind ungleichendig.
Die Menge der ebenbildlichen Stellungen für eine Gestaltmit ungleichendiger 2fach pgliedriger Hauptaxe ist für den senk-recht aufgerichteten Hauptstrahl der einen Art =i lXpi füreinen senkrecht aufwärts gerichteten lfach lgliedrigen Strahlaber, weil immer nur p ebenbildliche Strahlen der Art vorhan-den sind, = pXl*i P X 1 = 1 X P*
VII. Die Hauptaxe sey ungleichendig lfachpgliedrig, z. B.
Fig. 252 A. ungleichendig lfach lgliedrig
— 252 B. — 1-2
— 252 C. — 1—3
— 252 D. — 1—4
So hat man
1) einen Hauptstrahl der ersten Art,
2) einen Hauptstrahl der zweiten Art,lfach pgliedriger dem andern nicht gleichwerthiger Strahl ist.
u
deren jeder ein