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K ry sta 11.
3) Querstrahlen. Jeder Querstrahl ist lfach lgliedrig; jep eine Art ausmachende Querstrahlen sind einander ebenbildlich,die Anzahl der Arten von Querstrahlen ist = der Menge von
Strahlen,
die ein Winkel von
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P
Graden fal'st,
den einen
Schenkel dazu gezählt.
4) Sirebestrahlen. Sie sind lfach lgliedrig; je p eben-bildliche machen eine Art aus. Die Anzahl der Arten ist nleich
O
dem Doppelten der Menge von Strahlen, die eine Ecke fal'st,
welche von 2 rechten Winkeln und einem Winkel von -
P
Graden eingeschlossen ist, -f- dem Doppelten der Menge vonStrahlen, die ein rechter Winkel fafst. Ist p gerade, so sindalle Queraxen ebenbildlich gleichendig, die Strebestrahlen abersind ungleichendig. Ist p ungerade, so sind alle Axen ungleich-endige. Die Menge ebenbildlicher Stellungen einer solchen Ge-stalt ist so, wie bei ungleichendiger 2fach pgliedriger Hauptaxe.
Ist p = oo, so fallt der Unterschied zwischen 2fach pglie-drig und lfach pgliedrig weg, so wie auch die Unterschiede hin-sichtlich der Art der Gleichendigkeit, und man hat nur
A. Gestalten mit gleichendiger und zwar gleichstem^ 2en-diger unendlichgliedriger Hauptaxe, z. B. Doppelkegel;
B. Gestalten mit ungleichendiger unendlichgliedriger.Haupt-axe, z. B. einfacher Kegel.
Abhängigkeit der Axen eines Axensystexnsvon einander.
Wenn bei einer hauptaxigen Gestalt die Beschaffenheit derAxe selbst unbekannt, jedoch eine Axenart derselben gegebenist, so dafs man weifst
1) wieviel gleichwertige und dann auch wie viel eben-bildliche Axen dieser gegebenen Art im Körper vorhanden sind;
2) ob jede der gegebenen Axen lfach oder 2fach mgliedrigsey, so dafs m die gegebene Zahl 1 oder 2 bedeutet;
3) ob jede solche gegebene Axe entweder a) eine gleich-endige sey, und dann in welcher Art die Gleichendigkeit bei ihrstatt linde, oder b) eine ungleichendige, und dann ob die zusuchende Hauptaxe selbst eine gleichendige sey oder nicht, sokann man den Charakter der Hauptaxe sowohl, als auch die
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