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[Fünfter Band. H - K.]
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cickzackförmigen Kantenring d. h. einen kronenartig zackigen Kig.

Rand bilden müssen. Man erhält so zunächst eine Gestalt, die^®^

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man tllächigen Kronrandner ( stephanoides t-edrica ) nennen kann ; 264.also z.B. ßtlächigen Kronrandner (stephanoides hexaedrica, Rau-tenllächner, Rautenflach, Rhomboeder, rhomboödre, rho m-boide, geschobener Würfel, körperlicher Rhombus u. s. w.);^flächiger Kronrandner (stephanoides octaedrica); lOflächiger, A"J2flächiger u. s. w. Kronrandner ( stephanoides deeaedrica, do- B.decaedrica etc.). Jeder tllächige Kronrandner hat als Gestalt ansich betrachtet, so wie auch als gerenstellig 2endig 2fach pglie-drige Gestalt,

1) p obere und p untere Flächen P, vyelche |^.| sind und dieBedeutung 2fach lgliedriger 2 X 2seite oder Lanzenviereckehaben ;

2) 2 Scheitel a, welche pkantige 2fach pgliedrige Eckenund unter sich |^| sind;

3) p obere und p untere Randecken e , deren jede eine2- und lkantige 2fach lgliedrige Ecke ist; sie alle sind |^| ;

4) p dem oberen und p dem unteren Scheitel angehörigeScheitelkanten s, welche |^| sind ; jede ist gleichseitig ungleich-pndig , folglich 2fach Igliedrig;

5) 2Xp Randkanten r, welche 2gliedrige Kanten sind;die p einen sind unter sich ^1, verhalten sich aber |=| zu denP andern, die unter sich ^ sind.

Man kann einen tllächigen Kronrandner auch im Allgemei-nen , wenn man nicht die Zahl seiner Flächen angeben will,einen gleichschenkligen Kronrandner (stephanoides doroidea)nennen.

Die doppelten Hauptflügelflächen liegen so, dafs jede durchbeide Scheitel und eine llandecke geht; sie ist also begrenztvon der Hauptaxe , von einer Scheitelkante uud von einer nachdem Scheitel hinlaufenden Diagonale (Scheiteldiagonale) einerder lanzenförmigen Flächen. Sie ist daher ein SXls 6 ' 1 - Hermittlere Querschnitt geht durch die Halbirungspuncte aller Rand-kanten und ist ejn regelmälsiges tseit. Der Querschnitt durchdie p oberen oder durch die p unteren Randecken ist ein regel-mäfsiges pseit, dessen Seiten Querdiagonalen der Flächen sind.

Die beiden solchen Schnitte sind |^[. Eine und dieselbe dop-pelte Hauptflügelfläche schneidet diese beiden Querschnitte so,dafs sie im oberen (oder unteren) durch eine Linie geht, die