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Krystall.
von dem Mittelpuncte dieses pseits nach einem Winkel dessel-ben hinausstrahlt, während sie in dem unteren (oder oberen)durch eine Linie geht, die von dem Mittelpuncte dieses pseits aussenkrecht auf eine Seite desselben gezogen werden kann. Diese
beiden Linien aber verhalten sich zu einander (da die beiden
regelmäfsigen pseite gleich sind) = Sin. Tot. : Cos.--. Stellt
Fi* ... ip
2GG, daher die Figur eine doppelte Hauptfliigelfläche dar, in welcher
ef und de jenen beiden Querschnitten durch die Randecken omoberhalb dem mittleren (Querschnitte angehören, so ist, wenn
q genannt wird.
ef : do = q : 1P in = e f -j- d c
‘>
e f -{- d c : e f = 1 + q : q
2ora : e f = 1 -f- cp : (]
2 . om
das heifst
Für p = 3 wird q
2 o m : o m
•j_i
- . ob = j-ob, folglich be == ea = da, d.h. im Gflächi-
gen Kronrandner wird die Hauptaxe von den beiden Quer-schnitten durch die Randecken so geschnitten , dafs sie in dreigleiche Theile getheilt ist. Wenn be = ed, so ist auchbf = fc, d. h. die Scheiteldiagonale bc einer der Flächen des(jflächigen Kronrandner» wird durch die Querdiagonale (welcherals Seite des Querschnitts durch die Randecken der Punct f an-
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