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Krystall.
Je 2X6 solcher Axen gehören zu einerlei Art; die Geinenverhalten sich zu den 0 andern gegenbildlich.
ß) ungleichendige. Von jeder Art 2X12 oder 24. Die 12einen zu den 12 andern gegenbildlich. Jeder der 4 ebenbildlichgegenbildlichen 2fach 3gliedrigen Strahlen ist umgeben von2X3 oder 6 gleichwerthigen Ifach lgliedrigen Strahlen, dieauf gleiche Weise nachbarlich zu ihm sich verhalten. Die 3einen unter sich ebenbildlichen verhalten sich gegenbildlich zuden 3 andern.
Die Menge der Arten Ifach lgliedriger ungleichendiger Axenist gleich der Menge von Strahlen , die eine Ecke fafst, an wel-cher die Kanten 90°, 00° und 45° sind.
3.2.2.2 14 . 1 . 2 . 3 /
6.2 . 2 . 1 [ = 24.
12 . 1 . 2 . 1 \
24 . 1 . 1 . 1 /
Das \fach Zgliedrig Astrahlige System hat:
1) 3 ebenbildlich 2endige Ifach 2gliedrige Axen;
2) 4 ungleichendige Ifach 3gliedrige Axen;
3) Ifach Igliedrige Axen.
Jeder der 4 ebenbildlichen Ifach 3gliedrigen Strahlen einer Artist umgeben von 3 gleichwerthigen ebenbildlichen Ifach lglie-drigen Strahlen jeder Art, so dafs also 12 ebenbildliche IfachIgliedrige Strahlen jeder Art vorhanden sind.
Die Ifach lgliedrigen Axen zerfallen in
a) ebenbildlich 2endige, je 6 von einerlei Art. Die Strahlen,aus denen eine solche Axe besteht, liegen in der Ebene zwischen2 nachbarlichen 2gliedrigen Strahlen. Alan unterscheidet
a) die 3- und 3 ständigen, von denen es nur eine Art giebt,bestehend aus Strahlen, deren jeder zwischen 2 ungleichwerthi-gen 3gliedrigen Strahlen in der Mitte liegt;
ß) die gewöhnlichen ebenbildlich 2endigen Ifach Igliedri-gen Axen.
b) ungleichendige Ifach Igliedrige Axen, je 12 voh einerleiArt. Alan hat
a) 3- und 3ständige ^
ß) 3- und 2ständige! ungleichendige Ifach Igliedrige Axen,
y) gewöhnliche * l
von denen die ersten aus Ifach lgliedrigen Strahlen bestehen,