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Der Himmelskörper.
tungen Vorbehalten bleibt, die Bedenklichkeiten, die einer sol-chen Ansicht entnegenstehen, bemerklich zu machen und zu-gleich zu zeigen, wie wenig noch alle unsere Theorieen überdie Natur des Lichtes den Anforderungen Genüge leisten, welchewir an eine völlig begründete Theorie machen.
I. Ursprung der Licht p li ä n o inene.l. Das Licht der Himmelskörper.
Die wichtigste Quelle des Lichtes ist für die Erdbewohnerdie Sonne. Dafs auf ihrer Oberlläche das Licht nicht durch einsolches Verbrennen entstehen könne, wie wir es auf der Erdekennen, ist schon daraus klar, weil wir uns ein solches Verbren-nen nicht ohne Zerstörung des brennenden Körpers denken kön-nen und eine Zerstörung oder gänzliche Umwandelung der ma-teriellen Theilchen der Sonne wohl nicht anzunehmen ist. Obdas Licht der Sonne mit dem blofsen Glühen fester KörperAehnlichkeit habe, liefse sich durch die eben erwähnten Ueber-legungen nicht entscheiden ; aber hier ergiebt die Beobachtungeinen Unterschied zwischen dem Lichte glühender fester Körperund dem der Sonne, indem jenes sich immer als zum Theil po-larisirt zeigt, was bei dem Lichte der Sonne nicht der FalT ist.ln dieser Beziehung ist das Licht der Sonne dem Lichte glü-hender Gasarten ähnlich, die ebenso keine Polarisation zeigen 1 ,und W. Hkhschel’s Meinung, dafs eine leuchtende Atmosphäredie Sonne umgebe, stände hiermit in Uebereinstimmung. Indefsist die Ueberzeugung , dafs wir das Licht der Sonne so ansehendürfen, nicht so fest begründet, dafs man sie als sicher ansehendürfte, da die Wechsel auf der Oberlläche der Sonne, welchesich uns in den Sonnenflecken zeigen, noch gar nicht erklärtsind und eine richtige Erklärung des Leuchtens der Sonne dochauch wohl zur Erklärung dieser Unterbrechung jener Lichterzeu-gung führen müfste. Capocci leitet aus seinen BeobachtungenZweifel gegen W. Hehschel’s Ansicht her und will lieber an-nehmen, dafs die Sonne ans einer harten, leuchtenden Krustebestehe, welche Spalten hat, die mit einer elastischen Ieuchttn-
1 Aun. de Chim. et Phys. 1824. Sept.