Undulationstheorie.
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einer "Welle und der nächstfolgenden Welle irt einerlei An^en-blicke befinden. Diese Bewegungen der einzelnen Theilchenbestellen nur, wie bei der Fortpflanzung des Schalles, in einemhöchst geringen Ausweichen jedes Theilchens aus seiner Lage,und indem das Theilchen vorrückend und zurückgehend um denZustand des Gleichgewichts schwankt, durchläuft es die ver-schiedenen Zustände , die in gleichen Zwischenzeiten und oftwiederholt wiederkehrend auf unser Auge den Eindruck desLichtes hervorbringen.
So lange die Lichtwellen sich in einem gleichförmigen Ae-ther fortpflanzen, kommen sie in einer mit dem Radius dieserSchichten übereinstimmenden Richtung in jedem Puncte an undder Lichtstrahl zeigt sich uns als von dem leuchtenden l’unctenach geraden Richtungen ausgehend. Die Intensität des Lich-tes wird offenbar von der Stärke der Erschütterung oder vonder Geschwindigkeit der Theilchen abhängen, und da diesein den gröisern.Kugelschichten , weiter von dem Lichterregen-den Puncte , geringer wird, so nimmt die Intensität des Lichtesab. Nach dem Gesetze von dtr Erhaltung der lebendigen Kräfteist die wahre Geschwindigkeit der bewegten Theilchen, die mannicht mit der Fortpflanzung des Lichtes von Theilchen zu Theil-chen verwechseln mufs, dem Abstande vom Mittelpuncte um-gekehrt proportional, und da wir Grund haben anzunehmen,dafs der Eindruck auf unser Auge der lebendigen Kraft, das ist,dem Quadrate der Geschwindigkeit der oscillirenden Theilchenproportional sey , so ist dieser Eindruck und folglich das, waswir Intensität des Lichtes nennen, dem Quadrate der Entfer-nungen umgekehrt proportional.
Man hat es als einen Einwurf Segen die Undulationstheorieangeführt und vorzüglich Newton betrachtet es als einen wich-
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tisen Einwurf, dafs die Begrenzung des Schattens undurchsich-tiger Körper durch gerade Linien bestimmt ist, da doch Wellenum den Randjdes die Wellen aufhaltenden Körpers herum in denSchattenraum eintreten würden. Zur Widerlegung dieses Ein-wurfs führt F. W. Hehschel drei Umstände an, 1. dafs eszwar in den Gesetzen der Fortpflanzung der Vibrationen liege,dafs sie auch seitwärts von jenem Rande aus mit eben der Schnel-ligkeit fortgepflanzt werden, aber dafs es nicht nothwendig sev,dafs diese Fortpflanzung seitwärts mit ziemlich eben der StärkeStatt finde, wie nach der geraden Richtung vom Mittelpuncte
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