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3S4
Linsenglas.
LN = rC^h+r) — b )
r(l — 2p)+‘2(l — ft;b
r((2^-l) + 2 -f r )2(i-^+-fa-2rt’
welches für grofse AYerthe von b oder für parallel auffallende
Strahlen übergeht in F = r
Um diese Formeln auf einige bekannte Fälle in möglichsteinfacher Form , weiln auch nur näherungsweise anzuwenden,pflegt mah für Glas ft — $, für Wasser ft = 1 anzunelunen,und erhält so:
(»)•
1) für Glas F = bei ungleichen Halbmessern eines con-
r + Q
vexen Glases ; F = r bei einem gleichseitigen convex-convexenGlase; F — 2r bei einem planconvexen Glase ; F = £r bei dersoliden Glaskugel.
2) Für AYasser ist die allgemeine Formel bei convexen Linsen
3 r p ^
F =-— , also für eine gleichseitige Linse = -Jr; für eine
r + C
planconvexe Linse = 3r; endlich für eine Wasserkugel = r.
3) AYenn man Linsen von Saphir anwendet, für welche fi = -$
f 0
ist, so giebt F = \ , für gleichseitige Linsen = -£r, und
für die ganze Kugel F = -g-r.
4) Endlich geben Diamantlinsen, weil ft = F = ■§• — —,
r T Q
für gleichseitige Linsen F = 4 r ? und für die ganze Kugel giebtes keinen Brennpunct mehr; weil schon innerhalb der Kugelder Strahl DL die Axe schneidet, wenn der auffallende Strahlmit der Axe parallel ist. In diesem Falle nämlich ist hier CDL=== | <fr, also CL = |DL, oder C L = j (r CL), das istCL = 4 r > indem schon für | u ~ 4- der Strahl CL genau amEnde des Durchmessers die Kugeloberlläche erreichen würde.An die obigen Formeln schliefsen sich noch einige fast von
O O
selbst hervorgellende Betrachtungen an.
i _ 1
F b
u 1 1
war, so ist auch — = —
b r
f ’
und der Ort des Bildes,
der