Band 
[Zweiter Band.]
Seite
198
JPEG-Download
 

198 XVII. B. Uebergang auf die neue Gestaltung der Dinge.

n. C.»» 85 .

Mischen Handel nnd alle Cultur eine ungebrauchteherrliche Bahn. Vasco di Gama war der Held,und keine andere damalige Nation über die portu-galesische.

Cap. Z7.Frankreich.

«olltickeNachdaupstariie isk«n.

In Frankreich stieg unter Philipp dem Schönen,Enkel des heil. Ludewigö, die königliche Macht,nicht mehr durch großväterliche Weisheit und Tu-gend, sondern durch alle Mittel, die ein kühnerFürst zu seiner Zeit wagen darf. Das Reich ver-größerte Philipp durch die Heirath der Erbrachtervon Champagne und Navarra. Eben dieser Königverordnete, daß die Herrschaften, welche königlichenPrinzen zu erblichen Appanagen gegeben wurden,nicht auf Prinzessinnen erben; dadurch wurde dieConsolidation Frankreichs zu Einem Lande beför-dert. Da die vorigen Könige bei Erwerbung dieserund jener Herrschaft Lehen, welche von« Anderenabhingen, von diesen, ihren sonst eigenen Dienst-mannen , sich auftragen ließen, führte Philipp ein,daß letztere entschädiget, nie aber der König Je-manden lehenspflichtig werden möge. Nach undnach wurde die Unveräußerlichkeit der königliche«Besitzungen wie Grundgesetz.

Die Großen hatten ihre Gewalt erworben, in-dem sie alle Arten Macht zusammenwarfen; alsdie Könige die Herrschaft der Großen auflöse«

»igei

«erhochkundder« d

«ir> teieialsParundiichewur

lam

den

jäh'

sitze

We