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[Zweiter Band.]
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216 XVII. B. Uebergang auf die neue Gestaltung der Ding,,

chem Vermögen) siebenzigtausend Pfund Sterlinz gab(heutigen Tages zwei Millionen, wovon dreizehn-mal hunderttaufend Pfund die Früchte fvrtgeschril-tener Cultur sind; indem die Menge des Silber«und Goldes mehr nicht als zehnfach größer gemr-den ist). Die Ausfuhr belief sich, bald nach dein ^Siege beiCrecy, aufden Werth von 294,184Pfund;hiervon sind 189,900 für rohe Wolle, nur 9548 für yjggrobe Tücher zu rechnen; hingegen wurden für auf38,970 Pfund Sterling Waaren, unter diesen für10,900 Pfund feine Tücher eingeführt. Die M-minger waren es, die sich auf Unkosten umvifsen- ^der Nachbarn bereicherten. Kb,

Uebrigens wurden die Abgaben von den Stell-Vertretern der Bürger und Gemeinden, mit Bei- ^iastimmnng der Grafen und Herren und (mit Ge- ^nehmigung dieses Parlamentes) von einer Per- ^sammlung der Geistlichkeit gestattet. Ein Pack- ^ment wurde jährlich gehalten; die Länder undGe-meinen gaben den Stellvertretern Diäten; »rufekürzer durften die Sitzungen seyn. Es war keinHerzog im obern Hause bis auf den Sieger voiiPoi- zjHtiers, welchem sein Vater den Titel vorn Herzog-thume Cornwall gab: denn vor Edward m. be- ^uhaupteten die Könige selbst Herzoge (der Normen- ^die) zu seyn; diesen Anspruch ließ Edward fallen, xxgals er ganz Frankreich in Anspruch nahm. Alle MTitel hatten ihre Beziehung auf Land oder Würde; tzrnicht die Geburt, sondern der Besitz eines Gutes sxh