Band 
[Zweiter Band.]
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2L4 XVII. B. Uebergang auf die neue Gestaltung der Dinge.

remburg, wurde König der Hungaren, Hedwig, oder sdie Polen, hielten sich nicht an den Vertrag, >W mirdurch der König Lndewig für das Beisammeubleiben wnnder Kronen zu sorgen gesucht; Hedwig behielt nicht Zeitnur, nebst Polen, Volhpnieu und Rothreußen, man der",'sss' Hand Jagellen, dem Großfürsten von Lit frei

' thauen. Dafür ließ er und sein Volk sich den chrisi- Prelichen Glauben gefallen. Von dem an erhob sich Ländas Königreich Polen zu dem größten Ansehen. dieDreihundert mit Korn beladene Schiffe fuhren naävon Danzig nach England, den Niederlanden und laßtFrankreich; oft wurde mit polnischem Brod Con- preistantinopel geholfen. Danzig hatte der Weichsel ihr Ge>großes Emporkommen zu danken; das Bette des teilStroms verschlammte sich, so daß die tiefer im Lande walliegenden Städte, daß Kulm, der uralte HandelsA, mäder näher nach der See liegenden Stadt Danzig Sin. C. nachgeben mußte. Der König Wladislaf Jagellbrachte der teutfchherrischen Macht in der Schlachtbei Tanneberg den ersten Stoß. Im Uebrigen schienden neubekehrten Fürsten die Religionseinheit fürdie Macht nothwendig, daher er wider Heiden und derKetzer streng verfügte. Nur setzte er fest, daß Nie- Humand ohne Untersuchung eingezogen werden soll. füh",'437' Abermals wurde zur Zeit seines Sohnes durch sto>

' die Wahl der Hungaren dieses Reich mit Polen ver- schi

einiget. Allein Wladislaf, wenig über zwanzig Jahre bis». C. alt, verlor bei Varna, gegen Sultan Morad, Schlacht Haund Leben. lai