Cap. Hungarn.
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oder Kasimir, sein Bruder, in Polen sein Nachfolger,wo- wurde oft auch von den Hungaren und Böhmen ge-ilen wünscht; er war einer der großen Fürsten seiner ma-nche Zeit. Er vergrößerte Polen durch langen Krieg wi-uiail der den teutschen Orden, wodurch der Besitz Polnisch-Lit- Preußens und die Lehensherrschaft über das andereriß- Preußen erworben wurde; auch damals waren diesesich kander ungemein blühend, aber die Ritter ehrtendie Freiheit nicht, und ihr Stolz beleidigte die be-nen nachbarten Fürsten; inneres Mißvergnügen veran-uad laßte und erleichterte Kasimirs Krieg. Polnisch-en- Preußen behielt eigene Landtage, die gewohntenihr Gesetze und Rechtsformen, die übliche Münze; No-tes ten dieses Landes bekamen Theil an der Königs-ade wähl. Fast ein halbes Jahrhundert regierte dersitz, mächtige Kasimir, und sah Wladislaf, einen seinerzig Sohne, König zu Böheim und Hungarn.
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cht Cap- 45.
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ür Es war im Anfange des vierzehnten Jahrhun-nd derts das Haus des ersten Heerführers, der dieie- Hungaren vor vierhundert Jahren in das Land ge-führt, das Geschlecht Arpads, mit Andreas IH er-'ch storben. Mehrere Jahre wankte der Thron, ver-
r- schiedene Parteien suchten diesen und jenen Herrn,
re bis Karl Robert, von dem zu Neapolis regierendenht Hause Anjou, durch die Kraft und Weisheit einer m C.langen Verwaltung dem Reich neuen Glanz gab,'